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08 March

Sprechen über ... Ĭşιắм ...

 

Zitat

... Ĭşιắм ...

 

  ღ بِسْمِ اللهِ الرَّحْمنِ الرَّحِيمِ ღ  

             

Möge „ALLAH“ unsere Gebete erhören und uns von schlechtem und bösem beschützen…

Amin

 

Wenn du La Ilaha Ila Lah verstehst, wird alles für Dich ein Sinn ergeben.

 
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Achte auf deine GEDANKEN
Denn sie werden Worte
Achte auf deine Worte
Denn sie werden Handlungen
Achte auf deineHandlungen
Denn sie werden Gewohnheiten
Achte auf deine Gewohnheiten
Denn sie werden Charakter
Achte auf dein Charakter
Denn er wird dein SCHICKSAL

                  

El alb da2ato bt2oul nmout ellak ..

El 3en bt2oul ma ne7lam gher fik ..

El 3a2l b2ul ma nfakker gher fik ..

wel Rooh b2oul ma ne7ya gher fik w leek ...

 

 

Counter

  

Ich bin Muslim

Ich bin ein Muslim, ja und möcht´es immer sein.

Will jemand Muslim bleiben, will er´s nicht zum Schein!

Ich liebe doch Allah und liebe den Koran!

Gegen das Gottes Wort kommt niemals jemand an!

Ich schätze Mohammad und glaub an´s Ewigsein!

Wer richtig Muslim ist, hält sich vom Schlechten rein.

Ich bin ein Muslim, ja und möcht´ es immer sein,

Muslime gibt es viele, ich fühl mich nicht allein!

Wir halten zusammen und rufen, so geeint,

Allah ist unser Herr! Wir wollen Muslim sein!

Ĭşιaм

DER HEILIGE KORAN (DAS HEILIGE BUCH)

 

Der Quran ist das letzte und endgültige offenbarte Gottes Wort und die Hauptquelle der islamischen Lehre und Gesetze. Der Quran befaßt sich mit den Fundamenten des Glaubens, der Moral, der Geschichte der Menschheit, des Gottesdienstes, des Wissens, der Weisheit, der Beziehung zwischen Gott und Mensch und allen Aspekten menschlicher Beziehungen.
Umfassende Lehre aus denen gesunde Systeme der sozialen Gerechtigkeit, der Wirtschaft, der Politik, der Rechtswissenschaften, des Gesetzes und internationale Beziehungen aufgebaut werden können, bilden einen wichtigen Inhalt des Quran.
Der Koran enthält 114 Suren (Abschnitte), die zwischen 609/610 und 632 an Muhammad (Gottes Segen sei mit ihm) teils in Mekka und teils in Medina offenbart wurden. Die einzelnen Suren beinhalten zwischen 3 und 288 Verse. Diese Suren sind mit Ausnahme der ersten (Fatiha, die Eröffnende) in etwa nach dem Prinzip der abnehmenden Länge angeordnet. Mit Ausnahme einer Sure beginnen alle Suren „im Namen Gottes, des Allerbarmers, des Barmherzigen“ (Bismil-la-hir-Rahman-Nirrahim). Da der Koran für die Muslime als unnachahmliches Werk gilt, gelten die in fast allen Sprachen vorhandenen Übersetzungen des Koran nicht als gleichwertig, jedoch als verdienstvoll, um auf diese Weise den Nichtarabischsprechenden seinen Inhalt zu vermitteln. In den Gottesdiensten wird der Koran nur in arabischer Sprache rezitiert.
Die Erfassung der 114 Suren in 30 Kapiteln ist später vom dritten Kalifen Othman ( 644-656) angeordnet worden. Seither ist der Koran in der gesamten Welt nur noch mit othmanischer Auflage völlig unverändert vorhanden. Nicht eine einzige Silbe vom Koran, der im Norden vorhanden ist, weicht von dem ab, den es im Süden gibt. Für die Interpretation des Koran ist die Kenntnis des geschichtlichen, politischen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen Hintergrunds der damaligen Zeit und der arabischen Sprache zwingend erforderlich.

Rose

GESANDTER GOTTES: MUHAMMAD

„Lies im Namen deines Herrn, Der erschuf. Er erschuf den Menschen aus einem Blutklumpen. 
Lies; denn dein Herr ist Allgütig. Der mit der Feder (den Menschen) lehrte. Er lehrt den Menschen, was er nicht wußte“. 
Es waren die ersten Offenbarungen, die der Prophet Muhammad durch den Erzengel Gabriel empfing, die dazu bestimmt waren bis zum Tag des Jüngsten Gerichts Milliarden von Menschen von dem  sicheren Abgrund zu bewahren und sie rechtzuleiten. Er konnte selbst weder lesen noch schreiben, aber Gott hat ihm durch seine Offenbarungen ein Werk (den Koran) verliehen, der als Wunder für alle Zeiten gilt. Das heilige Buch Koran wird ergänzt durch die Handlungsweise des Propheten, seine Aussprüche und sein unausgesprochenes Gutheißen bestimmtere Sachverhalte, wie sie von seinen Gefährten bezeugt und überliefert wurden. Das nennt sich Sunnah und ist minutiös in Überlieferungen (Hadith) festgehalten. Die Anordnungen im Koran werden durch seine Sunnah definiert.

Der Prophet Muhammad - geboren 570 n. Chr., gestorben 632- wurde vom Waisenknaben, der seinen Vater schon vor der Geburt und die Mutter im Alter von 5 Jahren verlor, zur stärksten Kraft, die es je in der Geschichte zur moralischen, geistigen und gesellschaftlichen Wiederbelebung der tiefgesunkenen Menschheit gegeben hat. Als er noch ein junger Mann war, war er bereits für seine Reinheit und Aufrichtigkeit bekannt und erhielt den ehrenden Beinamen „ Al-Amin“, der Vertrauenswürdige und Rechtschaffene. Bis zu seinem 40. 
Lebensjahr - seine Berufung als Prophet-  führte er ein angesehenes Leben aufgrund seines Leumunds. Nach seiner Berufung als Prophet waren er  und seine Anhänger 13 Jahre lang der ärgsten Verfolgung, der Ächtung, Folter und dem gesellschaftlichen Boykott ausgesetzt. Schließlich mußte er auf göttliche Anweisung seine Geburtsstätte Mekka verlassen und in der ca. 400 km entfernt gelegenen Stadt Medina Zuflucht suchen (Mit seiner Auswanderung nach Medina begann auch die islamische Zeitrechnung). Doch selbst dort ließen ihn seine Gegner nicht in Ruhe. Sie stachelten die Stämme gegen ihn auf und führten einen Angriff nach dem anderen in seinem Asylort gegen ihn durch, um dem, was sie als Bedrohung ihres überkommenen Aberglaubens und ihrer ungerechtfertigten Vorherrschaft betrachteten, ein Ende zu setzen. In den daraus entstandenen  kriegerischen Auseinandersetzungen errangen die Muslime aufgrund ihrer weit überlegenen Kampfmoral, die ihrem Glauben an eine gerechte Sache entsprang, einen überwältigenden Sieg über die ihnen  zahlenmäßig überlegenen Streitkräfte. Doch ganz im Gegensatz zu den üblichen Siegern in der Geschichte der Menschheit, die den Besiegten alle nur erdenklichen Strafen und Demütigungen auferlegen, erließ der Prophet, beseelt von höchster Richterlichkeit, die der Islam einem überwältigten Feind gegenüber vorschreibt, nicht nur eine allgemeine Amnestie gegen seine blutrünstigen Widersacher, sondern reichte ihnen sogar die Hände zum Bündnis, wodurch die gesamte Bevölkerung zu einer festen Gemeinschaft zusammengeschmiedet wurde. Damit wurde eine neue Epoche ins Leben gerufen, in der moralischen Werte und die soziale Gerechtigkeit vorherrschten.
Vom Waisenknaben zum Staatsoberhaupt geworden, erlebte der Prophet Muhammad alle Höhen und Tiefen des menschlichen Daseins. Doch was auch immer auf ihn zukam, er wußte sich im Lichte der göttlichen Rechtleitung zu behaupten und zeigte denen, die nach der Wahrheit suchen im finsteren und harten Lebenskampf den Pfad der Wahrhaftigkeit, der Ehre und Menschenwürde, der sich in allen Dingen des Alltagslebens einhalten ließ. Doch das Bewußtsein, daß er ein ergebener Diener Gottes war, was den Kern seiner Sendung ausmachte, schwand nie in ihm. Selbst als Beherrscher der ungeheuren Weiten der arabischen Halbinsel führte er sein Leben als einfacher Mensch wie alle übrigen, der sich selbst nicht scheute, seine eigenen Kleider zu waschen und auszubessern, seine Ziegen zu melken, seine Schuhe zu flicken und auch im Haushalt mit Hand anzulegen. Erst nach dem Tod seiner ersten Frau Chadischa, von der er mehrere Kinder hatte, heiratete er andere Frauen.
Im Prophet Muhammad haben sich die Prophezeiungen von Moses und Jesus erfüllt, daß ein Prophet erscheinen werde, der ein neues Gesetz bringen und die Menschen zur allumfassenden Wahrheit leiten wird.

 Rose

DER GOTTESDIENST

Der Islam lehrt keinen bloßen Ritualismus und akzeptiert einen solchen auch nicht. Er hebt vielmehr sowohl den Glauben und die Absicht, als auch die Handlung hervor. Gott zu dienen bedeutet, ihn zu kennen und zu lieben gemäß seiner Rechtleitung in allen Fragen des Lebens
zu handeln, gute Taten zu befehlen und das Verwerfliche zu untersagen, Nächstenliebe und Gerechtigkeit zu praktizieren und ihm zu dienen durch den Dienst an der Menschheit.

"Nicht besteht die Rechtschaffenheit darin, daß ihr eure Angesichter gen Osten oder Westen kehrt; vielmehr ist rechtschaffen, wer glaubt an Gott und den Jüngsten Tag und die Engel und die Schrift und die Propheten und wer das Vermögen trotz seiner Liebe zu  (ihm) gibt den Verwandten, den Waisen, den Bedürftigen und dem Sohn des Weges (dem Reisenden, der über sein eigenes Vermögen nicht verfügt) und denen, die aus Not um Hilfe bitten, und für die Befreiung von Gefangenen und Sklaven; und wer das Gebet verrichtet und Zakat bezahlt; und die, welche ihre Verträge halten, wenn sie welche schließen, und standhaft sind in Leiden und Not und Bedrängnis, solche sind es, die wahrhaft und gottesfürchtig sind „(der Quran 2:177).   

Rose

DIE FÜNF SÄULEN DES ISLAM

 

Im Islam ist jede Handlung, die im Gehorsam Gott gegenüber und zu seinem Wohlgefallen ausgeführt wird, Gottesdienst. Jedoch bestimmte besondere Handlungen des Gottesdienstes, die als die Säulen des Islam bezeichnet werden; sind diese:

 

1. Glaubensbekenntnis (Schahada):

„La ilaha il-lal-lahu- Muhammad-ur- Rasul-ul-lah (Es gibt keinen Gott außer Gott, und Muhammad ist sein Gesandter und Diener). Mit dem Glaubensbekenntnis bekräftigt der Muslim, daß alle Macht Allah gehört und in der Lebensweise des Propheten der wahrhaftige Erfolg im Diesseits und im Jenseits liegt. 

Der Glaube an Gott ist für den Muslim die wichtigste und alles beeinflussende Grundlage seiner Weltanschauung. Jede Aussage über Gott ist und bleibt eine Glaubensaussage, die aber für den Gläubigen echtes Wissen ist, da er Gott in seinem Leben erfahren hat. Jeder denkende Mensch findet in der Natur und in sich selbst viele Zeichen , die ihn auf das Dasein Gottes hinweisen. Deswegen heißt es im Quran:
„Und auf Erden sind Zeichen für die Starken im Glauben, und in Euch selber. Wollt Ihr denn nicht sehen? (51/ 20-21)“.

Allah ist der persönliche Name des einen wahren Gottes. Nichts außer ihm kann Allah genannt werden. Das Wort Allah hat grammatikalisch gesehen -weder Mehrzahl noch Geschlecht. Dies zeigt die Einzigartigkeit im Vergleich mit dem Wort Gott, aus dem man grammatikalisch die Mehrzahl Götter und die weibliche Form Göttin machen kann. Gott hat sich selbst im Quran bezeichnet mit Eigenschaften wie Allerbarmer, Barmherziger, Allmächtiger, Allgegenwärtiger Schöpfer, Erhabener, Allwissender, Allsehender, Allhörender, Gerechter, Nachsichtiger, Würdevoller, Liebevoller, Versorger, Erhalter, Einzigartiger, Heiler, Lebensspendender, 
Erster, Ewigwährender, Ordner der Dinge, Vergebender, Verzeiher, Leiter der Rechtleitung, Herr der Majestät, uneingeschränkter Herrscher usw. 
Der Islam erlegt dem Menschen den Glauben an die Einheit und die Oberhoheit Gottes. Dieser Glaube befreit den Menschen von Ängsten und Aberglauben und macht ihm seine Pflichten Allah gegenüber bewußt. 
Der Glaube muß in die Tat umgesetzt werden, denn Glaube allein genügt nicht. Der Glaube an den einen einzigen Gott führt zum Betrachten der Menschheit als eine einzige Familie, die unter der allumfassenden Allmacht Gottes, des Erhabenen Schöpfers steht.
Der Islam weist die Idee vom auserwählten Volk zurück und sieht im Glauben an den Einen Gott und in den guten Taten den einzigen Weg, der ins Paradies führt. Somit besteht eine direkte Beziehung zwischen Mensch und Gott ohne irgendeinen Vermittler.

 

2. Das Gebet (As-sala):

Das Gebet (arabisch  As-sala) ist fünfmal  täglich, als eine Pflicht gegenüber Gott vorgeschrieben. Es sind  die vorgeschriebenen täglichen Gebetsübungen, die darin bestehen, daß ein Muslim sich fünfmal am Tag das wiederholt und ins Gedächtnis ruft, worauf sein Glaube aufgebaut ist. Die fünf täglichen Gebete erinnern den Menschen an seinen Bund mit Gott, sie beleben und stärken seinen Glauben an ihn stets aufs neue. Sie reinigen sein Herz  und helfen ihm, der Versuchung zur Sündhaftigkeit auszuweichen und allem Unguten und Unreinen aus dem Weg zu gehen.
Um Einheit der geistigen und körperlichen Reinheit zu erlangen, wäscht sich der Muslim rituell seine Hände bis zum Ellenbogen, Gesicht und Füße und überstreicht seine Haare und tritt nun vor seinen Herrn zum Gebet. Eine Besonderheit des Islam ist, daß das Gebet überall und an jedem Ort allein oder gemeinsam verrichtet werden kann. Die verschiedenen Stellungen, die während des Gebetes eingenommen werden, sind nichts anderes als der Ausdruck der geistigen und körperlichen Ergebenheit des Muslims. Die verschiedenen Rezitationen aus dem Quran erinnern ihn an seine Verpflichtungen Gott gegenüber. Die fünf täglichen Gebete sind frühmorgens vor Sonnenaufgang, gegen Mittag - wenn die Sonne den Zenit überschritten hat-,  gegen Nachmittag, unmittelbar nach Sonnenuntergang und wenn die Dunkelheit der Nacht eingebrochen ist, zu verrichten.
 

3. Pflichtsteuer (Zakah):

Zakah ist das jährliche Entrichten eines bestimmten Prozentsatzes vom Nettovermögen  (z.B. 2,5% des Barvermögens, das einen bestimmten Betrag überschreitet  und ein Jahr überdauert hat), zur Läuterung der eigenen Seele und zur Reinigung des Eigentums. Zakah ist an einen unterstützungswürdigen Mitbürger, einen zum Islam Bekehrten, einen Reisenden oder einen mit Schulden Belasteten zu zahlen. Dies ist das Minimum, was den Muslimen nach zahlreichen Quran-Versen vorgeschrieben ist. Je mehr man bezahlt, um so größer wird die Belohnung sein, die Gott einem dereinst wird zuteil werden lassen. Die Zakah ist etwas so Gründsätzliches im Islam wie die anderen Formen der Ibada, wie etwa das Gebet und das Fasten. Die Hauptbedeutung dieser Abgabe liegt in der Tatsache, daß dadurch die gute Eigenschaft der Opferfreudigkeit gefördert wird und man von seiner Selbstsucht und seinem Trieb, Geld zu horten, befreit wird. Der Islam nimmt nur jene in seinen Schoß auf, die dazu bereit sind, auf Gottes Wegen aus ihrem schwer verdienten Vermögen freudig und ohne Aussicht auf irgendwelchen irdischen oder persönlichen Gewinn etwas zu verschenken. Mit Geizhälsen will er nichts zu tun haben. Für die islamische Gesellschaft bringt die Einrichtung der Zakah außerordentlich große Vorteile mit sich. Es ist jedem wohlhabenden Muslim zur bindenden Pflicht gemacht worden, seinen schlechtergestellten , bedürftigen Brüdern und Schwestern zu helfen. Sein Vermögen soll nicht einzig und allein für das eigene Wohlergehen und die persönliche Bequemlichkeit ausgegeben werden. Vielmehr gibt es Menschen, die einen rechtmäßigen Anspruch auf sein Vermögen erheben können. Das sind z.B. die Witwen und Waisen; die Armen und kranken; jene, die die Fähigkeiten, nicht aber die Mittel haben, um sich eine nützliche Beschäftigung zu suchen; jene, die das Talent und den Scharfsinn, nicht jedoch das Geld besitzen, um sich größeres Wissen anzueignen und damit wertvolle Mitglieder der Gemeinschaft zu werden. Wer die Rechte solcher Mitbürger der eigenen Gemeinschaft auf sein Vermögen nicht anerkennt, ist wahrhaftig grausam. Denn es gibt keine größere Grausamkeit als die, die eigenen Truhen vollzustopfen , während andere Hungers sterben oder  unter quallvollen Folgen der Arbeitslosigkeit leiden müssen. Anzumerken bleibt die Tatsache, daß die Pflichtabgabe (Zakah) unabhängig von der Zahlungspflicht der modernen zahlreichen direkten oder indirekten Steuerarten zu entrichten ist. 

 

4. Das Fasten (Ramadan):

Ramadan ist der neunte Monat des islamischen Kalenders, der auf der  Mondumlaufbahn beruht (Mondkalender), im Gegensatz zur Erdumlaufbahn (Sonnenkalender). Alle Muslime, ohne Ansehen ihres Standes oder Standortes, führen die Pflicht des Fastens während desselben Monats in der ganzen Welt aus. Das Fasten dauert einen vollen Monat. Da der Islam einen Mondkalender hat, fällt der Monat Ramadan der Reihe nach in jede Jahreszeit: in den Herbst, den Winter, den Frühling oder den Sommer. Und der Gläubige lernt es, diese Entbehrungen während drückender Hitze wie bei strenger Kälte zu ertragen. Dies hebt die grundsätzliche Gleichheit aller Menschen hervor und trägt somit wesentlich zur Schaffung eines Gefühls der Liebe und Brüderlichkeit unter ihnen bei.

Befreiung von Fastenpflicht gibt es in Ausnahmefällen, wie z.B. für die Kranken oder Reisenden oder für Frauen während ihrer Regel oder Schwangerschaft/ des Stillens. Die befreiten Tage müssen allerdings später nachgeholt werden.. Während des Ramadan verkriecht das Schlechte, während das Gute in den Vordergrund tritt und die allgemeine Stimmung von Frömmigkeit und Reinheit getragen ist. Im Islam stellt das Fasten eine Übung dar, bei der in besonderer Weise deutlich wird, daß Körper und Geist, Religion und tägliches Leben  eine Einheit bilden, die voneinander nicht getrennt werden können.  Das Fasten bedeutet Enthaltsamkeit von Essen, Trinken, Rauchen und Geschlechtsverkehr mit dem Ehepartner, täglich von der Morgendämmerung bis zum Sonnenuntergang. Dabei werden Verlangen und Begierde unterdrückt. Das Fasten lehrt Aufrichtigkeit und Frömmigkeit, sowie Mitgefühl mit Bedürftigen und Liebe. Es entwickelt ein gesundes soziales Gewissen, Geduld, Selbstlosigkeit und Selbstdisziplin.

 

5. Die Pilgerfahrt (Hadsch):

Der Hadsch oder die große Pilgerfahrt nach Mekka ist auch eine fundamentale Pflicht im Islam. Allerdings ist diese Reise nur für jene bindende Pflicht, die die Mittel dazu aufbringen können. In diesem Fall soll die Pilgerfahrt mindestens einmal im Leben unternommen werden. Mekka steht heute dort, wo einst der Prophet Ibrahim (Abraham) Gottes Segen sei mit ihm, ein kleines Haus zur Anbetung Gottes erbaute. Allah belohnte ihn, indem Er es Sein Eigenes Haus nannte und es zum Mittelpunkt aller Gläubigen machte, die sich bei der Verrichtung aller Gebete stets dorthin wenden, wo immer sie sich auch befinden mögen. Mekka ist Mittelpunkt der Islamischen Welt, an dem die Muslime einmal jährlich zusammenkommen, um sich gemeinsam niederzulassen und über Themen von allgemeinem Interesse zu diskutieren. Dadurch wird der Glaube um so lebhafter entfacht und das Bewußtsein wachgerufen, daß alle Muslime gleich sind und die Liebe und das Mitgefühl der anderen verdienen, unabhängig von ihrer geographischen oder kulturellen Herkunft. So verbindet die Pilgerfahrt die Muslime der ganzen Welt zu einer internationalen Bruderschaft, die im Quran erklärt worden ist.  Die Pilgerfahrt ist in gewisser Beziehung die größte aller Gottesdienste. Denn wenn ein Mensch nicht wirklich von der Liebe zu Gott erfüllt wäre, würde er niemals eine so lange Reise auf sich nehmen und all seine Freunde und Lieben zurücklassen. Auch unterscheidet sich die Pilgerfahrt grundlegend von jeder anderen Reise. Die Pilgerfahrt ist an feste Riten und Handlungen gebunden, die erfüllt werden müssen. Hier beschäftigt sich der Reisende in all seinen Gedanken mit Gott, sein ganzes Wesen erschauert förmlich vor inniger Ergebenheit und Ehrfurcht. In den heiligen Stätten findet er eine  Atmosphäre, getragen von Frömmigkeit, Milde und gutem Willen, vor. Die Pilgerfahrt verlangt von jedem einzelnen, daß er seine Leidenschaften zügelt, Blutvergießen vermeidet und aufrichtig in Tat und Wort ist.

 Rose

Der Pilgerweg und seine Bedeutungen:

Pilgerweg

1. Sobald die Pilger Mekka betreten, sprechen sie den Ruf aus - labbaika, alla humma, labbaika, - zu deinem Dienst Gott, steh ich bereit, zu deinem Dienst. Sie weihen sich mit dieser Bekenntnis bei der Pilgerfahrt.

2. Am Anfang umrundet man 7 mal die Kaaba und berührt dabei den Stein.

3. Dann verrichtet man das Gebet am "Platz Abrahams". - das erinnert an Abraham, der dort sein Gebet abgehalten haben soll.

4. Danach eilen die Pilger 7 mal zwischen den Hügeln - as-safa und al-merwa - hin und her. Die Pilger besuchen die heilige Stadt Mina und übernachten dort. - die zweite Frau Abrahams soll für ihren Sohn Wasser gesucht haben.

5. Die Pilger pilgern nun zum Hügel Arafat - der Höhepunkt der Pilgerfahrt. Hier wird fast nur gebetet. Es wird außerdem noch in Zeltlagern übernachtet.

6. Am 7. Tag der Wallfahrt werfen die Pilger die aus Muzdalifa mitgebrachten Steine an die drei Säulen bei Mina - auch Teufelssteinigung. - im Gedenken daran, wie Abraham die Versuchungen des Teufels abwehrte.

7. Vor allem das Opferfest, das am 7. Tag gefeiert wird gibt Anlass zur Erinnerung an Abraham. - Gott soll Abrahams Sohn vor dem Opfertod gerettet haben.

8. Die Pilger kehren nun wieder nach Mekka zurück, um nochmals 7 mal die Kaaba zu umrunden.

Nach der Pilgerfahrt nimmt man den Ehrentitel Hadschi an.

 

 Rose
  Ŵįιιşt đų ŵįšşєŋ ŵaş Įšιaм įšt?

Rose 

Schlag den Quran auf und ließ.
Dort findest du mehr als Hölle und Paradies.
 Studier das Leben des Propheten Muhammad,
auf ihm Allahs Frieden und Segen.
Ich will zurück zum Anfang, als es begann.
Der erste Mensch entstand, ich red von Adam.
Klar man, ich glaube dran, wie ein Jude oder Christ.
Bin überzeugt, dass unser Dasein kein Zufall sein kann.
Wie ein kritischer Forscher der nach Jahren feststellt,
dass eine höhere Macht die Welt im Innersten zusammen hält.
Ich schlag den Quran auf und lese, will verstehen wer ich bin,
woher ich komme und wohin ich gehe.
Als die Engel sich verbeugten vor der Schöpfung des Herrn,
wollte Iblis der Teufel von Ergebenheit nichts hören.
Aus Feuer erschaffen, war er zu stolz um niederzuknien.
Vor einem Wesen das aus Erde und Wasser besteht.
Statt dessen wollte er so viele Menschen mit sich ziehen,
bevor er für immer und ewig in die Hölle geht.
Auch Adam und Eva haben übertreten.
Doch der große Unterschied war,
sie bereuten ihre Tat und Allah vergab ihnen.
Doch die Konsequenz, ein Leben auf der Erde,
zeitlich begrenzt. Weit entfernt von der Unendlichkeit.
Doch er versprach wenn seine Rechtleitung die
Menschen erreicht, werden die die ihr folgen,
weder ängstlich noch traurig sein. All das fand ich im Quran,
Reim für Reim.
 
Willst du wissen was Islam ist?
Schlag den Quran auf und ließ.
Dort findest du mehr als Hölle und Paradies.
Studier das Leben des Propheten Muhammad,
auf ihm Allahs Frieden und Segen. Wusstest du,
dass Adam und Eva Muslime warn?
Gottes ergebene Diener im Islam. Islam ein arabisches Wort.
Es bedeutet so viel wie Frieden durch Hingabe an Gott.
Muslim ist der, der diese Hingabe praktiziert und den
 Weg geht, den sein Schöpfer ihn führt. Noa, Abraham,
Lot, Ismail, Isaak, Jakob, Josef, Jonas, Moses,
David, Salomon, Maria und Jesus:
diese Namen stehen auch im Quran.
Ich wünsche ihnen allen Allahs Frieden.
Es war immer der gleiche Gott dem sie ergeben dienten.
Er ist es, der Noa vor der Sintflut bewahrte
als sein Volk ihn auslachte und in Sünde beharrte.
Er ist es, der Abraham sein Versprechen gab.
 Ihn schützte und beistand als man ihn ins Feuer warf.
Er ist es, der Moses und seine Leute aus der
Unterdrückung des Tyrannen Pharao befreite.
 Er gab der Jungfrau Maria Jesus zum Sohn,
ohne dass sie ein Mann berührte.
 Und schon in der Wiege sprach dieser zu den Menschen,
 erweckte Tote zum Leben und heilte mit seinen Händen.
Sie alle dienten dem Einen, Der alles erschaffen hat.
Dem Herrn der Welten, dem auch Muhammad sich ergab.
 Dem Allerbarmer, der schon immer da war.
Du nennst ihn Gott, ich sag Allah.
 
Willst du wissen was Islam ist?
 Schlag den Quran auf und ließ. Dort findest du
 mehr als Hölle und Paradies. Studier das
 Leben des Propheten Muhammad, auf ihm
Allahs Frieden und Segen. Muhammad, Allahs
Segen und Frieden auf ihm, er lebte in Mekka
und war bekannt als Al-Amin, der Vertrauenswürdige,
der Ehrliche, der Liebenswerte, der keine Götzen verehrte.
Ein Mensch wie du und ich aus Fleisch und Blut.
Der Unterschied ist das, was er im Herzen trug.
 Die Gnade, die Allah ihm entgegenbrachte.
Er war 40, als er ihn zum Propheten machte.
Er konnte weder schreiben noch lesen.
Allah gab ihm Kraft sich jedes Wort einzuprägen.
 Zeichen über Zeichen in Reimen.
Worte die Herzen bewegen, aus der Dunkelheit befreien.
 Edle Worte, schöne Worte (Gottes Worte),
die Er ihm Stück für Stück offenbarte. Und zwar:
Gott ist Einer. Vor Ihm sind wir alle gleich,
 doch Ihm gleich ist keiner. Alles was wir haben,
 haben wir Ihm zu verdanken. Wir sollen spenden
 und geben für die Armen und Verwandten.
Am Glauben festhalten, Gutes tun, das Schlechte
meiden, kein Unrecht betreiben. Vor mehr
als tausend Jahren brachte der Islam den
Menschen Rechte, Licht und Gesetze, vereint
 Herzen, gibt Frieden. Schlag es nach im
 Quran und den Hadithen.
 
Willst du wissen was Islam ist?
Schlag den Quran auf und ließ. Dort findest
du mehr als Hölle und Paradies. Studier das
Leben des Propheten Muhammad,
auf ihm Allahs Frieden und Segen.
 
Rose

Das ist der Islam

Islam heißt einfach Frieden,
du sollst deinem Schöpfer dienen.
Spreche aus das Bekenntnis,
und entkomm’ der Finsternis.

Er ist Allah, Dem nichts entgeht,
und Mohammed ist Sein Prophet.
Lass’ dich leiten von Seinem Licht,
fallen werden Seine Diener nicht.

Ruhe wird dein Herz finden,
und mit dem Qur’an sich binden.
Er ist Gottes Wort auf ewig,
zum Glück führt er zielstrebig.

Lass’ ihn führen dein Leben,
nach Vergebung lerne zu streben.
Im Gebet ersuche Seine Gnade,
und stärke so deine Fassade.

Finde so deine Balance,
und gib Zweifeln keine Chance.
Almosen sollst du geben,
und deinem Herrn sei ergeben.

Sei nicht vom Geld besessen,
denn daran wirst du gemessen.
Mit Armen sollst du teilen,
dann wird Gnade dich ereilen.

Im Ramadan sollst du fasten,
um deine Seele zu entlasten.
Im Jenseits wirst du entlohnt,
und vor der Hölle verschont.

Nach Mekka sollst du pilgern,
um deine Sündenlast zu lindern.
Dort werden Sünden verziehen,
man spürt, wie sie entfliehen.

War man vorher verloren,
ist man dort neu geboren.
Allahs Gnade allein,
lässt all dies möglich sein.

Die fünf Säulen sind dies,
ihr Weg führt ins Paradies.
Lasse sie dein Leben sein,
und das Paradies wird dein.
 

 
Rose 

The 4 Promises

 
 1. Dont take the things personally.

What other people say or do, has nothing to do with yourself. It's just the projection of their own reality. If you are immune against the opinions and deeds of others, you avoid unnecessary suffering.

2. Dont take heady opinions.

Have the courage, to ask questions and to provide clarification. Communicate clearly and obvious, what you really want, to avoid missunderstanding and disappointments

3. Choose your words advised an be unreproachful with your word.

Only say, what you mean. Avoid to direct you with your words against yourself or others. Use your words always in the Spirit of Truth and in love.

4. Always try to do your best possible.

When you're ill or tired, your best is not as good as when you are feeling yourself healthy and full of energy. But if you do your best in any case, you'll never be the victim of guilt feelings, frustration or repentance

Rose
Die 4 Versprechen


1. Nimm die Dinge nicht persönlich.

Was andere Menschen sagen oder tun, hat nichts mit dir zu tun, es ist nur eine projektion ihrer eigenen Realität. Wenn du den Meinungen und Handlungen anderer gegenüber Immun bist, vermeidest du unnötiges Leid.

2. Ziehe keine voreiligen Schlüsse.

Habe den Mut, Fragen zu stellen und dir klarheit zu verschaffen. Kommuniziere klar und deutlich, was du willst, um Missverständnisse und Entäuschungen zu vermeiden.

3. Wähle deine Worte mit Bedacht und sei untadelig mit deinem Wort.

Sage nur das, was du meinst. Vermeide, dich mit Worten gegen dich selbst oder andere zu richten. Setzte deine Worte immer nur im Geist der Wahrheit und der Liebe ein.

4. Tue immer dein Bestmöglichest.

Wenn du krank oder müde bist, ist dein Bestes nicht so gut, wie wenn du dich gesund und voller Energie fühlst. Doch wenn du in jedem Fall einfach das Bestmöglichste tun, wirst du niemals zum Opfer von Schuldgefühlen, Frustration und Reue.
 

05 April

OneUmmah Forum

Unser Islam-Forum
 
Schaut doch mal rein und meldet euch an :)
 
19 December

Islamische Persönlichkeiten

 

Der Khalif Omar bin Al-Khattab und die arme Frau

Omar bin Al-Khattab war der zweite Rechtgeleitete Khalif des Propheten nach Abu Bakr Asseddiq.

Er regierte etwa 10 Jahre lang, in denen Gerechtigkeit und Ordnung im islamischen Staat herrschten. Das hatte unter anderem damit zu tun, dass Omar seine Pflichten als Khalif sehr ernst nahm und sogar persِnlich dafür sorgte, dass es den Muslimen immer gut ging. Omar war ein sehr respektierter wie auch gefürchteter Mann. Andererseits war er auch sehr bescheiden und gottesfürchtig, wie uns das die folgende Geschichte bestنtigen wird.

Die Geschichte wird uns von Aslam, dem Diener des Khalifen erzنhlt:

„Als wir in einer kalten Nacht unseren nنchtlichen Rundgang machten, bemerkten wir

auكerhalb der Stadt eine Rauchwolke. Wir nنherten uns dem Lager und fanden eine Frau mit ihren kleinen Kindern, die laut schrieen. Der Khalif grüكte die Frau und sie erwiderte seinen Gruك, ohne ihn erkannt zu haben.

Der Khalif fragte: ‚Darf ich mich nنhern?’

Die Frau antwortete: ‚Nur wenn du behilflich sein kannst, ansonsten lass uns bitte in Ruhe.’

Omar nنherte sich und fragte, warum ihre Kinder weinten?

Die Frau erklنrte: ‚Die Kنlte und der Hunger haben den Kleinen zu schaffen gemacht.’

Omar fragte verwundert: ‚Und was kocht im Topf, der über dem Feuer hنngt?’

Die Frau: ‚In dem Topf ist nur Wasser, so tنusche ich den Kindern das Kochen vor,

bis sie vor Erschِpfung einschlafen. Allah stehe zwischen uns und Omar, denn Er sieht alles’.

Omar antwortete, sich verteidigend: ‚Mِge Allah dir verzeihen, woher soll Omar von

Eurer Misere wissen?’

Die Frau antwortete: ‚Er übernimmt unsere Verantwortung und vergisst uns dann?’

Diese Worte trafen den Khalifen mitten ins Herz und er sagte zu mir (seinem Diener Aslam):

‚Lass uns gehen.’

Wir eilten zur staatlichen Vorratskammer und holten einen Sack Mehl und etwas Butterschmalz vom Schaf (arab.: Samna). Der Khalif bat mich, ihm zu helfen, um den Sack auf seinen Rücken zu laden. Ich sagte zu ihm: ‚Oh, du Amir Al-Mu’minin, lass mich den Sack für dich tragen.’ Da wurde er wütend und fragte mich: ‚Trنgst du meine Lasten (schlechte Taten) am Jüngsten Tag?’ Also half ich ihm und wir eilten wieder zurück, bis wir am Zeltlager ankamen.

Der Khalif fing direkt mit dem Kochen an. Er wنrmte das Schmalz auf, bis es schmolz, und bat die Frau, das Mehl nach und nach in den Kochtopf zu geben, wنhrend er ununterbrochen rührte. Es war eine mühselige Arbeit, die Omar nicht der geschwنchten Frau überlassen wollte. Zwischendurch musste Omar ins Feuer pusten, damit es nicht erlosch, bis das Essen schlieكlich nach einer Stunde bereit war .

Die Frau brachte ihm eine Holzplatte, auf die Omar das Essen ausbreitete, damit es auskühlte. Dann bat er die Frau, ihre Kinder zu füttern, bis sie satt wurden und er hinterlieك ihr genau soviel Essen, wie sie gegessen hatten.

Als wir aufstanden, um zu gehen, sagte die Frau gerührt: ,Jazaka Allahu Khairan (Mِge Allah dich mit Gutem belohnen), du hast die Stelle des Amiru Al-Mu’minin mehr verdient als Omar.’

Omar erwiderte: ‚Sag nur gutes über Omar, denn wenn du zu Omar gehst, wirst du mich Inschaa Allah dort vorfinden.’ Wir verlieكen das Lager nicht, ehe Omar sich sicher war, dass alle Kinder satt und zufrieden eingeschlafen waren. Er sagte zu mir: ,O Aslam, ich fand sie vor Hunger weinen und wollte nicht gehen, ehe ich sie satt und zufrieden sah.’ Erst nach Omars letztem Satz erfuhr die Frau, wer der liebevolle, fürsorgliche Mann war. Es war Amiru Al-Muiminin persِnlich gewesen, dem es weder an seiner Kleidung, noch an seiner Redensart oder an seinem Verhalten anzumerken war, wer er in Wirklichkeit war.
 
 
Habil Und Quabil

Nachdem Adam-Friede sei auf ihm- und Hawwa auf die Erde zum Leben gesandt wurden, begonnen sie sich an ihr neues Leben zu gewِhnen. Allah segnete sie mit Kindern und zum Schluss wurden sie doch glücklich.

Sie hatten Zwillinge und nochmal Zwillinge nach ein paar Jahren. Die ersten Zwillinge waren ein der Quabil hieك und ein , und die Zweiten Zwilinge waren ein , der Habil hieك, und ein anderes , .

Als die Kinder groك wurden, halfen die Mنdchen Hawwa zu Hause und Quabil wurde ein Bauer und Habil wurde ein Hirte. Die Familie war sehr, sehr , sehr glücklich.

Der Prophet Adam alaihissalam wollte einen seiner Sِhne zu seinem Nachfolger machen, damit er der neue Prophet wird und Allah hat ihm gesagt, dass er Habil, der sein jüngerer Sohn war, auszuwنhlen. Habil war besser als Quabil. Diese Entscheidung machte Quabil sehr wütend, denn er war ja نlter.

Adam sagte ihnen, dass jeder von ihnen ein Opfer für Allah bringen soll, und den jenigen, dessen Opfer Allah annimmt, wird er als Prophet auswنhlen.


Habil entschied sich dafür, das beste Tier aus seiner Herde zu opfern und er brachte ein starkes gesundes Schaf. Quabil dachte bei sich, dass ja Allah seine Ernte nicht isst, deshalb dachte er sich, er braucht nicht sein bestes Getreid zu opfern. Deshalb brachte er einbisschen kaputtes Korn.

Natürlich hat Allah Habils Opfer akzeptiert, und nicht Quabils. Das bedeutete, dass Habil der Nachfolger des Propheten Adam wurde.

Jetzt wurde Quabil eifersüchtig auf seinen Bruder und er begann ihn zu hassen. Er fing an bِse Dinge zu tun und drohte ihm , ihn zu tِten. Allah erwنhnt dies im Heiligen Quran, in dem er sagt:

„Und verlies ihnen die Kunde von den beiden Sِhnen Adams, der Wahrheit entsprechend, als sie ein Opfer darbrachten. Da wurde es von dem einen von ihnen angenommen, wنhrend es vom anderen nicht angenommen wurde. Der sagte: „Ich werde dich ganzu gewiss tِten.“ Der andere sagte: „Allah nimmt nur von den Gottesfürchtigen an.“ [5:27]

Habil liebte seinen Bruder und er versuchte sein bestes um ihn zu beruhigen. Aber Quabil dachte an sich selbst und war eifersüchtig und tِtete Habil.

Als Habil nicht nach hause kam, machte sich Adam viele Sorgen und er fragte Quabil ob er weiك, wo sein Bruder ist. Aber Quabil scheinte نngstlich und verwirrt, deshalb vermutete Adam , dass sein Sohn tot war.

Inzwischen wusste Quabil nicht, wass er mit dem toten Kِrper seines Bruders machen sollte. Er legte ihn in einen Sack und trug ihn auf seinem Rücken. Er schنmte sich für das, was er getan hatte und dachte die ganze Nacht darüber nach, was er mit dem Kِrper tun sollte.

Allah wollte dann Quabil zeigen, was er zu tun hat. Deshalb sandte Allah zwei Raben. Quabil sah den einen Raben den anderen tِtete. Dann grub der Rabe ein Loch in den Boden und grub den toten Raben ein. Danach schüttete der Rabe das Loch nochmal mit Sand zu. Quabil sagte danach: „ Oh wehe mir! War ich unfنhig zu sein wie dieser Rabe und die bِse Tat an meinem Bruder zu verbergen. ?“ [5:31]

Dann erkannte er, dass was er tun musste, und traurig begrub er den Kِrper seines Bruders Habil.

Adam und Hawwa vermissten Habil sehr , weil er ein guter Sohn war. Quabil hatte viel Angst. Er fühlte sich so, als ob die ganze Welt ihn so anschreit: „WAS hast du mit deinem Bruder getan?“ Er hatte so viel Angst und lief und lief und lief.

Dann sagte Adam zu ihm: „Quabil . was hast du mit deinem Bruder getan. Du wirst nie wieder Frieden finden. Du wirst immer نngstlich und verwirrt sein. Geh , du wirst immer angst haben.“

Adam und Hawwa beteten danach zu Allah, damit er ihnen noch einen Sohn schenkt, der wie Habil ist. Zum Schluss wurden ihre Gebete erhِrt und sie bekamen einen weiteren Sohn, der so lieb wie Habil war.

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Aus dieser Geschichte aus dem Quran lernen wir, dass wir immer das Gute tun sollen. Allah hat das Opfer von Quabil nicht angenommen, weil er nicht das Beste geholt hat.

Wir dürfen auch nicht eifersüchtig sein, sonst bekommen wir so schlechte Gedanken wir Quabil sie hatte. Quabil hat wegen seiner Eifersucht seinen Bruder Habil getِtet. Das war eine sehr schlimme Tat! Deshalb meidet die Eifersucht, sie kann schlimmes verursachen!
 
 
Im Namen Gottes, des Erbarmers, des Barmherzigen

Abu Said Sa’d ibn Malik ibn Sinan al-Khudri (r) berichtet, daك der Prophet Allahs (s) erzنhlte, das es in der Vergangenheit in einem Volk einen Mann gab, der 99 Menschen getِtet hatte. Dieser fragte nach dem gelehrtesten Menschen, den es auf der Welt gebe.
Man nannte ihm einen Mِnch, und er ging zu ihm und sagte: "Ich habe neunundneunzig Menschen getِtet. Gibt es irgendeine Art von Buكe für mich?"
Er antwortete: "Nein."
Daraufhin tِtete er auch den Einsiedler und vervollstنndigte damit die Zahl seiner Opfer auf hundert. Der Mِrder fragte nun erneut: "Wer ist der gelehrteste Mensch auf der Welt?"
Man verwies ihn an einen gelehrten Menschen. Er ging also zu ihm und sagte: "Ich habe einhundert Menschen getِtet. Gibt es irgendeine Art von Buكe für mich?"
Der gelehrte Mann sagte: "Ja. Nichts kann zwischen dir und Reue stehen. Begib dich zu dem und dem Land. In diesem Land gibt es (fromme) Leute, die Allah, den Erhabenen anbeten. Schlieك dich ihnen an, diene Allah und kehre nicht in dein Heimatland zurück, denn es ist eine schlimme Gegend."
Der Mann brach zu diesem Land auf. Er hatte gerade die Hنlfte des Weges hinter sich gebracht, als er starb. Nun entstand ein Streit zwischen den Gnadenengeln und den Plagenengeln darüber, wer die Verwahrung seiner Seele übernehmen sollte.
Die Gnadenengeln sprachen: "Er hat sich reumütig Allah zugewendet."
Die Plagenengeln entgegneten: "Er hat niemals etwas Gutes getan."
Da kam ein Engel in Menschengestalt, und sie setzten ihn als Schiedsrichter zwischen ihnen ein. Er wies sie an, die Entfernung zwischen den zwei Lنndern auszumessen. Welchem Land er nنher sei, zu dem solle er gehِren. Sie führten also die Messung durch und fanden, dass er dem Land, zu dem er gehen wollte, nنher sei. Also übernahmen ihn die Gnadenengeln. [Al-Bukhari und Muslim]
In einer andere Sahih-Version heiكt es, dass er eine Handbreite nنher an dem Land der frommen Menschen war, und dementsprechend wurde er als einer der ihren angesehen.
Eine andere Sahih-Version lautet, dass Allah, der Erhabene, befahl, dass die eine Seite sich erweitern und die andere schrumpfen solle, und dann sagte Er: "Nun messt zwischen den beiden!", und er wurde eine Handbreite nنher an seinem Ziel gefunden, und ihm wurde vergeben.
In einer weiteren Version heiكt es, daك er kriechend vorankam.
12 November

... Ĭşιắм ...

 

  ღ بِسْمِ اللهِ الرَّحْمنِ الرَّحِيمِ ღ  

             

Möge „ALLAH“ unsere Gebete erhören und uns von schlechtem und bösem beschützen…

Amin

 

Wenn du La Ilaha Ila Lah verstehst, wird alles für Dich ein Sinn ergeben.

 
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Achte auf deine GEDANKEN
Denn sie werden Worte
Achte auf deine Worte
Denn sie werden Handlungen
Achte auf deineHandlungen
Denn sie werden Gewohnheiten
Achte auf deine Gewohnheiten
Denn sie werden Charakter
Achte auf dein Charakter
Denn er wird dein SCHICKSAL

                  

El alb da2ato bt2oul nmout ellak ..

El 3en bt2oul ma ne7lam gher fik ..

El 3a2l b2ul ma nfakker gher fik ..

wel Rooh b2oul ma ne7ya gher fik w leek ...

 

**Muslima**

 

Counter

  

Ich bin Muslim

Ich bin ein Muslim, ja und möcht´es immer sein.

Will jemand Muslim bleiben, will er´s nicht zum Schein!

Ich liebe doch Allah und liebe den Koran!

Gegen das Gottes Wort kommt niemals jemand an!

Ich schätze Mohammad und glaub an´s Ewigsein!

Wer richtig Muslim ist, hält sich vom Schlechten rein.

Ich bin ein Muslim, ja und möcht´ es immer sein,

Muslime gibt es viele, ich fühl mich nicht allein!

Wir halten zusammen und rufen, so geeint,

Allah ist unser Herr! Wir wollen Muslim sein!

Ĭşιaм

DER HEILIGE KORAN (DAS HEILIGE BUCH)

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Der Quran ist das letzte und endgültige offenbarte Gottes Wort und die Hauptquelle der islamischen Lehre und Gesetze. Der Quran befaßt sich mit den Fundamenten des Glaubens, der Moral, der Geschichte der Menschheit, des Gottesdienstes, des Wissens, der Weisheit, der Beziehung zwischen Gott und Mensch und allen Aspekten menschlicher Beziehungen.
Umfassende Lehre aus denen gesunde Systeme der sozialen Gerechtigkeit, der Wirtschaft, der Politik, der Rechtswissenschaften, des Gesetzes und internationale Beziehungen aufgebaut werden können, bilden einen wichtigen Inhalt des Quran.
Der Koran enthält 114 Suren (Abschnitte), die zwischen 609/610 und 632 an Muhammad (Gottes Segen sei mit ihm) teils in Mekka und teils in Medina offenbart wurden. Die einzelnen Suren beinhalten zwischen 3 und 288 Verse. Diese Suren sind mit Ausnahme der ersten (Fatiha, die Eröffnende) in etwa nach dem Prinzip der abnehmenden Länge angeordnet. Mit Ausnahme einer Sure beginnen alle Suren „im Namen Gottes, des Allerbarmers, des Barmherzigen“ (Bismil-la-hir-Rahman-Nirrahim). Da der Koran für die Muslime als unnachahmliches Werk gilt, gelten die in fast allen Sprachen vorhandenen Übersetzungen des Koran nicht als gleichwertig, jedoch als verdienstvoll, um auf diese Weise den Nichtarabischsprechenden seinen Inhalt zu vermitteln. In den Gottesdiensten wird der Koran nur in arabischer Sprache rezitiert.
Die Erfassung der 114 Suren in 30 Kapiteln ist später vom dritten Kalifen Othman ( 644-656) angeordnet worden. Seither ist der Koran in der gesamten Welt nur noch mit othmanischer Auflage völlig unverändert vorhanden. Nicht eine einzige Silbe vom Koran, der im Norden vorhanden ist, weicht von dem ab, den es im Süden gibt. Für die Interpretation des Koran ist die Kenntnis des geschichtlichen, politischen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen Hintergrunds der damaligen Zeit und der arabischen Sprache zwingend erforderlich.

Rose

GESANDTER GOTTES: MUHAMMAD

„Lies im Namen deines Herrn, Der erschuf. Er erschuf den Menschen aus einem Blutklumpen. 
Lies; denn dein Herr ist Allgütig. Der mit der Feder (den Menschen) lehrte. Er lehrt den Menschen, was er nicht wußte“. 
Es waren die ersten Offenbarungen, die der Prophet Muhammad durch den Erzengel Gabriel empfing, die dazu bestimmt waren bis zum Tag des Jüngsten Gerichts Milliarden von Menschen von dem  sicheren Abgrund zu bewahren und sie rechtzuleiten. Er konnte selbst weder lesen noch schreiben, aber Gott hat ihm durch seine Offenbarungen ein Werk (den Koran) verliehen, der als Wunder für alle Zeiten gilt. Das heilige Buch Koran wird ergänzt durch die Handlungsweise des Propheten, seine Aussprüche und sein unausgesprochenes Gutheißen bestimmtere Sachverhalte, wie sie von seinen Gefährten bezeugt und überliefert wurden. Das nennt sich Sunnah und ist minutiös in Überlieferungen (Hadith) festgehalten. Die Anordnungen im Koran werden durch seine Sunnah definiert.

Der Prophet Muhammad - geboren 570 n. Chr., gestorben 632- wurde vom Waisenknaben, der seinen Vater schon vor der Geburt und die Mutter im Alter von 5 Jahren verlor, zur stärksten Kraft, die es je in der Geschichte zur moralischen, geistigen und gesellschaftlichen Wiederbelebung der tiefgesunkenen Menschheit gegeben hat. Als er noch ein junger Mann war, war er bereits für seine Reinheit und Aufrichtigkeit bekannt und erhielt den ehrenden Beinamen „ Al-Amin“, der Vertrauenswürdige und Rechtschaffene. Bis zu seinem 40. 
Lebensjahr - seine Berufung als Prophet-  führte er ein angesehenes Leben aufgrund seines Leumunds. Nach seiner Berufung als Prophet waren er  und seine Anhänger 13 Jahre lang der ärgsten Verfolgung, der Ächtung, Folter und dem gesellschaftlichen Boykott ausgesetzt. Schließlich mußte er auf göttliche Anweisung seine Geburtsstätte Mekka verlassen und in der ca. 400 km entfernt gelegenen Stadt Medina Zuflucht suchen (Mit seiner Auswanderung nach Medina begann auch die islamische Zeitrechnung). Doch selbst dort ließen ihn seine Gegner nicht in Ruhe. Sie stachelten die Stämme gegen ihn auf und führten einen Angriff nach dem anderen in seinem Asylort gegen ihn durch, um dem, was sie als Bedrohung ihres überkommenen Aberglaubens und ihrer ungerechtfertigten Vorherrschaft betrachteten, ein Ende zu setzen. In den daraus entstandenen  kriegerischen Auseinandersetzungen errangen die Muslime aufgrund ihrer weit überlegenen Kampfmoral, die ihrem Glauben an eine gerechte Sache entsprang, einen überwältigenden Sieg über die ihnen  zahlenmäßig überlegenen Streitkräfte. Doch ganz im Gegensatz zu den üblichen Siegern in der Geschichte der Menschheit, die den Besiegten alle nur erdenklichen Strafen und Demütigungen auferlegen, erließ der Prophet, beseelt von höchster Richterlichkeit, die der Islam einem überwältigten Feind gegenüber vorschreibt, nicht nur eine allgemeine Amnestie gegen seine blutrünstigen Widersacher, sondern reichte ihnen sogar die Hände zum Bündnis, wodurch die gesamte Bevölkerung zu einer festen Gemeinschaft zusammengeschmiedet wurde. Damit wurde eine neue Epoche ins Leben gerufen, in der moralischen Werte und die soziale Gerechtigkeit vorherrschten.
Vom Waisenknaben zum Staatsoberhaupt geworden, erlebte der Prophet Muhammad alle Höhen und Tiefen des menschlichen Daseins. Doch was auch immer auf ihn zukam, er wußte sich im Lichte der göttlichen Rechtleitung zu behaupten und zeigte denen, die nach der Wahrheit suchen im finsteren und harten Lebenskampf den Pfad der Wahrhaftigkeit, der Ehre und Menschenwürde, der sich in allen Dingen des Alltagslebens einhalten ließ. Doch das Bewußtsein, daß er ein ergebener Diener Gottes war, was den Kern seiner Sendung ausmachte, schwand nie in ihm. Selbst als Beherrscher der ungeheuren Weiten der arabischen Halbinsel führte er sein Leben als einfacher Mensch wie alle übrigen, der sich selbst nicht scheute, seine eigenen Kleider zu waschen und auszubessern, seine Ziegen zu melken, seine Schuhe zu flicken und auch im Haushalt mit Hand anzulegen. Erst nach dem Tod seiner ersten Frau Chadischa, von der er mehrere Kinder hatte, heiratete er andere Frauen.
Im Prophet Muhammad haben sich die Prophezeiungen von Moses und Jesus erfüllt, daß ein Prophet erscheinen werde, der ein neues Gesetz bringen und die Menschen zur allumfassenden Wahrheit leiten wird.

 Rose

DER GOTTESDIENST

Der Islam lehrt keinen bloßen Ritualismus und akzeptiert einen solchen auch nicht. Er hebt vielmehr sowohl den Glauben und die Absicht, als auch die Handlung hervor. Gott zu dienen bedeutet, ihn zu kennen und zu lieben gemäß seiner Rechtleitung in allen Fragen des Lebens
zu handeln, gute Taten zu befehlen und das Verwerfliche zu untersagen, Nächstenliebe und Gerechtigkeit zu praktizieren und ihm zu dienen durch den Dienst an der Menschheit.

"Nicht besteht die Rechtschaffenheit darin, daß ihr eure Angesichter gen Osten oder Westen kehrt; vielmehr ist rechtschaffen, wer glaubt an Gott und den Jüngsten Tag und die Engel und die Schrift und die Propheten und wer das Vermögen trotz seiner Liebe zu  (ihm) gibt den Verwandten, den Waisen, den Bedürftigen und dem Sohn des Weges (dem Reisenden, der über sein eigenes Vermögen nicht verfügt) und denen, die aus Not um Hilfe bitten, und für die Befreiung von Gefangenen und Sklaven; und wer das Gebet verrichtet und Zakat bezahlt; und die, welche ihre Verträge halten, wenn sie welche schließen, und standhaft sind in Leiden und Not und Bedrängnis, solche sind es, die wahrhaft und gottesfürchtig sind „(der Quran 2:177).   

Rose

DIE FÜNF SÄULEN DES ISLAM

Im Islam ist jede Handlung, die im Gehorsam Gott gegenüber und zu seinem Wohlgefallen ausgeführt wird, Gottesdienst. Jedoch bestimmte besondere Handlungen des Gottesdienstes, die als die Säulen des Islam bezeichnet werden; sind diese:

 

1. Glaubensbekenntnis (Schahada):

„La ilaha il-lal-lahu- Muhammad-ur- Rasul-ul-lah (Es gibt keinen Gott außer Gott, und Muhammad ist sein Gesandter und Diener). Mit dem Glaubensbekenntnis bekräftigt der Muslim, daß alle Macht Allah gehört und in der Lebensweise des Propheten der wahrhaftige Erfolg im Diesseits und im Jenseits liegt. 

Der Glaube an Gott ist für den Muslim die wichtigste und alles beeinflussende Grundlage seiner Weltanschauung. Jede Aussage über Gott ist und bleibt eine Glaubensaussage, die aber für den Gläubigen echtes Wissen ist, da er Gott in seinem Leben erfahren hat. Jeder denkende Mensch findet in der Natur und in sich selbst viele Zeichen , die ihn auf das Dasein Gottes hinweisen. Deswegen heißt es im Quran:
„Und auf Erden sind Zeichen für die Starken im Glauben, und in Euch selber. Wollt Ihr denn nicht sehen? (51/ 20-21)“.

Allah ist der persönliche Name des einen wahren Gottes. Nichts außer ihm kann Allah genannt werden. Das Wort Allah hat grammatikalisch gesehen -weder Mehrzahl noch Geschlecht. Dies zeigt die Einzigartigkeit im Vergleich mit dem Wort Gott, aus dem man grammatikalisch die Mehrzahl Götter und die weibliche Form Göttin machen kann. Gott hat sich selbst im Quran bezeichnet mit Eigenschaften wie Allerbarmer, Barmherziger, Allmächtiger, Allgegenwärtiger Schöpfer, Erhabener, Allwissender, Allsehender, Allhörender, Gerechter, Nachsichtiger, Würdevoller, Liebevoller, Versorger, Erhalter, Einzigartiger, Heiler, Lebensspendender, 
Erster, Ewigwährender, Ordner der Dinge, Vergebender, Verzeiher, Leiter der Rechtleitung, Herr der Majestät, uneingeschränkter Herrscher usw. 
Der Islam erlegt dem Menschen den Glauben an die Einheit und die Oberhoheit Gottes. Dieser Glaube befreit den Menschen von Ängsten und Aberglauben und macht ihm seine Pflichten Allah gegenüber bewußt. 
Der Glaube muß in die Tat umgesetzt werden, denn Glaube allein genügt nicht. Der Glaube an den einen einzigen Gott führt zum Betrachten der Menschheit als eine einzige Familie, die unter der allumfassenden Allmacht Gottes, des Erhabenen Schöpfers steht.
Der Islam weist die Idee vom auserwählten Volk zurück und sieht im Glauben an den Einen Gott und in den guten Taten den einzigen Weg, der ins Paradies führt. Somit besteht eine direkte Beziehung zwischen Mensch und Gott ohne irgendeinen Vermittler.

 

2. Das Gebet (As-sala):

Das Gebet (arabisch  As-sala) ist fünfmal  täglich, als eine Pflicht gegenüber Gott vorgeschrieben. Es sind  die vorgeschriebenen täglichen Gebetsübungen, die darin bestehen, daß ein Muslim sich fünfmal am Tag das wiederholt und ins Gedächtnis ruft, worauf sein Glaube aufgebaut ist. Die fünf täglichen Gebete erinnern den Menschen an seinen Bund mit Gott, sie beleben und stärken seinen Glauben an ihn stets aufs neue. Sie reinigen sein Herz  und helfen ihm, der Versuchung zur Sündhaftigkeit auszuweichen und allem Unguten und Unreinen aus dem Weg zu gehen.
Um Einheit der geistigen und körperlichen Reinheit zu erlangen, wäscht sich der Muslim rituell seine Hände bis zum Ellenbogen, Gesicht und Füße und überstreicht seine Haare und tritt nun vor seinen Herrn zum Gebet. Eine Besonderheit des Islam ist, daß das Gebet überall und an jedem Ort allein oder gemeinsam verrichtet werden kann. Die verschiedenen Stellungen, die während des Gebetes eingenommen werden, sind nichts anderes als der Ausdruck der geistigen und körperlichen Ergebenheit des Muslims. Die verschiedenen Rezitationen aus dem Quran erinnern ihn an seine Verpflichtungen Gott gegenüber. Die fünf täglichen Gebete sind frühmorgens vor Sonnenaufgang, gegen Mittag - wenn die Sonne den Zenit überschritten hat-,  gegen Nachmittag, unmittelbar nach Sonnenuntergang und wenn die Dunkelheit der Nacht eingebrochen ist, zu verrichten.
 

3. Pflichtsteuer (Zakah):

Zakah ist das jährliche Entrichten eines bestimmten Prozentsatzes vom Nettovermögen  (z.B. 2,5% des Barvermögens, das einen bestimmten Betrag überschreitet  und ein Jahr überdauert hat), zur Läuterung der eigenen Seele und zur Reinigung des Eigentums. Zakah ist an einen unterstützungswürdigen Mitbürger, einen zum Islam Bekehrten, einen Reisenden oder einen mit Schulden Belasteten zu zahlen. Dies ist das Minimum, was den Muslimen nach zahlreichen Quran-Versen vorgeschrieben ist. Je mehr man bezahlt, um so größer wird die Belohnung sein, die Gott einem dereinst wird zuteil werden lassen. Die Zakah ist etwas so Gründsätzliches im Islam wie die anderen Formen der Ibada, wie etwa das Gebet und das Fasten. Die Hauptbedeutung dieser Abgabe liegt in der Tatsache, daß dadurch die gute Eigenschaft der Opferfreudigkeit gefördert wird und man von seiner Selbstsucht und seinem Trieb, Geld zu horten, befreit wird. Der Islam nimmt nur jene in seinen Schoß auf, die dazu bereit sind, auf Gottes Wegen aus ihrem schwer verdienten Vermögen freudig und ohne Aussicht auf irgendwelchen irdischen oder persönlichen Gewinn etwas zu verschenken. Mit Geizhälsen will er nichts zu tun haben. Für die islamische Gesellschaft bringt die Einrichtung der Zakah außerordentlich große Vorteile mit sich. Es ist jedem wohlhabenden Muslim zur bindenden Pflicht gemacht worden, seinen schlechtergestellten , bedürftigen Brüdern und Schwestern zu helfen. Sein Vermögen soll nicht einzig und allein für das eigene Wohlergehen und die persönliche Bequemlichkeit ausgegeben werden. Vielmehr gibt es Menschen, die einen rechtmäßigen Anspruch auf sein Vermögen erheben können. Das sind z.B. die Witwen und Waisen; die Armen und kranken; jene, die die Fähigkeiten, nicht aber die Mittel haben, um sich eine nützliche Beschäftigung zu suchen; jene, die das Talent und den Scharfsinn, nicht jedoch das Geld besitzen, um sich größeres Wissen anzueignen und damit wertvolle Mitglieder der Gemeinschaft zu werden. Wer die Rechte solcher Mitbürger der eigenen Gemeinschaft auf sein Vermögen nicht anerkennt, ist wahrhaftig grausam. Denn es gibt keine größere Grausamkeit als die, die eigenen Truhen vollzustopfen , während andere Hungers sterben oder  unter quallvollen Folgen der Arbeitslosigkeit leiden müssen. Anzumerken bleibt die Tatsache, daß die Pflichtabgabe (Zakah) unabhängig von der Zahlungspflicht der modernen zahlreichen direkten oder indirekten Steuerarten zu entrichten ist. 

 

4. Das Fasten (Ramadan):

Ramadan ist der neunte Monat des islamischen Kalenders, der auf der  Mondumlaufbahn beruht (Mondkalender), im Gegensatz zur Erdumlaufbahn (Sonnenkalender). Alle Muslime, ohne Ansehen ihres Standes oder Standortes, führen die Pflicht des Fastens während desselben Monats in der ganzen Welt aus. Das Fasten dauert einen vollen Monat. Da der Islam einen Mondkalender hat, fällt der Monat Ramadan der Reihe nach in jede Jahreszeit: in den Herbst, den Winter, den Frühling oder den Sommer. Und der Gläubige lernt es, diese Entbehrungen während drückender Hitze wie bei strenger Kälte zu ertragen. Dies hebt die grundsätzliche Gleichheit aller Menschen hervor und trägt somit wesentlich zur Schaffung eines Gefühls der Liebe und Brüderlichkeit unter ihnen bei.

Befreiung von Fastenpflicht gibt es in Ausnahmefällen, wie z.B. für die Kranken oder Reisenden oder für Frauen während ihrer Regel oder Schwangerschaft/ des Stillens. Die befreiten Tage müssen allerdings später nachgeholt werden.. Während des Ramadan verkriecht das Schlechte, während das Gute in den Vordergrund tritt und die allgemeine Stimmung von Frömmigkeit und Reinheit getragen ist. Im Islam stellt das Fasten eine Übung dar, bei der in besonderer Weise deutlich wird, daß Körper und Geist, Religion und tägliches Leben  eine Einheit bilden, die voneinander nicht getrennt werden können.  Das Fasten bedeutet Enthaltsamkeit von Essen, Trinken, Rauchen und Geschlechtsverkehr mit dem Ehepartner, täglich von der Morgendämmerung bis zum Sonnenuntergang. Dabei werden Verlangen und Begierde unterdrückt. Das Fasten lehrt Aufrichtigkeit und Frömmigkeit, sowie Mitgefühl mit Bedürftigen und Liebe. Es entwickelt ein gesundes soziales Gewissen, Geduld, Selbstlosigkeit und Selbstdisziplin.

 

5. Die Pilgerfahrt (Hadsch):

Der Hadsch oder die große Pilgerfahrt nach Mekka ist auch eine fundamentale Pflicht im Islam. Allerdings ist diese Reise nur für jene bindende Pflicht, die die Mittel dazu aufbringen können. In diesem Fall soll die Pilgerfahrt mindestens einmal im Leben unternommen werden. Mekka steht heute dort, wo einst der Prophet Ibrahim (Abraham) Gottes Segen sei mit ihm, ein kleines Haus zur Anbetung Gottes erbaute. Allah belohnte ihn, indem Er es Sein Eigenes Haus nannte und es zum Mittelpunkt aller Gläubigen machte, die sich bei der Verrichtung aller Gebete stets dorthin wenden, wo immer sie sich auch befinden mögen. Mekka ist Mittelpunkt der Islamischen Welt, an dem die Muslime einmal jährlich zusammenkommen, um sich gemeinsam niederzulassen und über Themen von allgemeinem Interesse zu diskutieren. Dadurch wird der Glaube um so lebhafter entfacht und das Bewußtsein wachgerufen, daß alle Muslime gleich sind und die Liebe und das Mitgefühl der anderen verdienen, unabhängig von ihrer geographischen oder kulturellen Herkunft. So verbindet die Pilgerfahrt die Muslime der ganzen Welt zu einer internationalen Bruderschaft, die im Quran erklärt worden ist.  Die Pilgerfahrt ist in gewisser Beziehung die größte aller Gottesdienste. Denn wenn ein Mensch nicht wirklich von der Liebe zu Gott erfüllt wäre, würde er niemals eine so lange Reise auf sich nehmen und all seine Freunde und Lieben zurücklassen. Auch unterscheidet sich die Pilgerfahrt grundlegend von jeder anderen Reise. Die Pilgerfahrt ist an feste Riten und Handlungen gebunden, die erfüllt werden müssen. Hier beschäftigt sich der Reisende in all seinen Gedanken mit Gott, sein ganzes Wesen erschauert förmlich vor inniger Ergebenheit und Ehrfurcht. In den heiligen Stätten findet er eine  Atmosphäre, getragen von Frömmigkeit, Milde und gutem Willen, vor. Die Pilgerfahrt verlangt von jedem einzelnen, daß er seine Leidenschaften zügelt, Blutvergießen vermeidet und aufrichtig in Tat und Wort ist.

 Rose

Der Pilgerweg und seine Bedeutungen:

Pilgerweg

1. Sobald die Pilger Mekka betreten, sprechen sie den Ruf aus - labbaika, alla humma, labbaika, - zu deinem Dienst Gott, steh ich bereit, zu deinem Dienst. Sie weihen sich mit dieser Bekenntnis bei der Pilgerfahrt.

2. Am Anfang umrundet man 7 mal die Kaaba und berührt dabei den Stein.

3. Dann verrichtet man das Gebet am "Platz Abrahams". - das erinnert an Abraham, der dort sein Gebet abgehalten haben soll.

4. Danach eilen die Pilger 7 mal zwischen den Hügeln - as-safa und al-merwa - hin und her. Die Pilger besuchen die heilige Stadt Mina und übernachten dort. - die zweite Frau Abrahams soll für ihren Sohn Wasser gesucht haben.

5. Die Pilger pilgern nun zum Hügel Arafat - der Höhepunkt der Pilgerfahrt. Hier wird fast nur gebetet. Es wird außerdem noch in Zeltlagern übernachtet.

6. Am 7. Tag der Wallfahrt werfen die Pilger die aus Muzdalifa mitgebrachten Steine an die drei Säulen bei Mina - auch Teufelssteinigung. - im Gedenken daran, wie Abraham die Versuchungen des Teufels abwehrte.

7. Vor allem das Opferfest, das am 7. Tag gefeiert wird gibt Anlass zur Erinnerung an Abraham. - Gott soll Abrahams Sohn vor dem Opfertod gerettet haben.

8. Die Pilger kehren nun wieder nach Mekka zurück, um nochmals 7 mal die Kaaba zu umrunden.

Nach der Pilgerfahrt nimmt man den Ehrentitel Hadschi an.

 

 Rose
  Ŵįιιşt đų ŵįšşєŋ ŵaş Įšιaм įšt?

Rose 

Schlag den Quran auf und ließ.
Dort findest du mehr als Hölle und Paradies.
 Studier das Leben des Propheten Muhammad,
auf ihm Allahs Frieden und Segen.
Ich will zurück zum Anfang, als es begann.
Der erste Mensch entstand, ich red von Adam.
Klar man, ich glaube dran, wie ein Jude oder Christ.
Bin überzeugt, dass unser Dasein kein Zufall sein kann.
Wie ein kritischer Forscher der nach Jahren feststellt,
dass eine höhere Macht die Welt im Innersten zusammen hält.
Ich schlag den Quran auf und lese, will verstehen wer ich bin,
woher ich komme und wohin ich gehe.
Als die Engel sich verbeugten vor der Schöpfung des Herrn,
wollte Iblis der Teufel von Ergebenheit nichts hören.
Aus Feuer erschaffen, war er zu stolz um niederzuknien.
Vor einem Wesen das aus Erde und Wasser besteht.
Statt dessen wollte er so viele Menschen mit sich ziehen,
bevor er für immer und ewig in die Hölle geht.
Auch Adam und Eva haben übertreten.
Doch der große Unterschied war,
sie bereuten ihre Tat und Allah vergab ihnen.
Doch die Konsequenz, ein Leben auf der Erde,
zeitlich begrenzt. Weit entfernt von der Unendlichkeit.
Doch er versprach wenn seine Rechtleitung die
Menschen erreicht, werden die die ihr folgen,
weder ängstlich noch traurig sein. All das fand ich im Quran,
Reim für Reim.
 
Willst du wissen was Islam ist?
Schlag den Quran auf und ließ.
Dort findest du mehr als Hölle und Paradies.
Studier das Leben des Propheten Muhammad,
auf ihm Allahs Frieden und Segen. Wusstest du,
dass Adam und Eva Muslime warn?
Gottes ergebene Diener im Islam. Islam ein arabisches Wort.
Es bedeutet so viel wie Frieden durch Hingabe an Gott.
Muslim ist der, der diese Hingabe praktiziert und den
 Weg geht, den sein Schöpfer ihn führt. Noa, Abraham,
Lot, Ismail, Isaak, Jakob, Josef, Jonas, Moses,
David, Salomon, Maria und Jesus:
diese Namen stehen auch im Quran.
Ich wünsche ihnen allen Allahs Frieden.
Es war immer der gleiche Gott dem sie ergeben dienten.
Er ist es, der Noa vor der Sintflut bewahrte
als sein Volk ihn auslachte und in Sünde beharrte.
Er ist es, der Abraham sein Versprechen gab.
 Ihn schützte und beistand als man ihn ins Feuer warf.
Er ist es, der Moses und seine Leute aus der
Unterdrückung des Tyrannen Pharao befreite.
 Er gab der Jungfrau Maria Jesus zum Sohn,
ohne dass sie ein Mann berührte.
 Und schon in der Wiege sprach dieser zu den Menschen,
 erweckte Tote zum Leben und heilte mit seinen Händen.
Sie alle dienten dem Einen, Der alles erschaffen hat.
Dem Herrn der Welten, dem auch Muhammad sich ergab.
 Dem Allerbarmer, der schon immer da war.
Du nennst ihn Gott, ich sag Allah.
 
Willst du wissen was Islam ist?
 Schlag den Quran auf und ließ. Dort findest du
 mehr als Hölle und Paradies. Studier das
 Leben des Propheten Muhammad, auf ihm
Allahs Frieden und Segen. Muhammad, Allahs
Segen und Frieden auf ihm, er lebte in Mekka
und war bekannt als Al-Amin, der Vertrauenswürdige,
der Ehrliche, der Liebenswerte, der keine Götzen verehrte.
Ein Mensch wie du und ich aus Fleisch und Blut.
Der Unterschied ist das, was er im Herzen trug.
 Die Gnade, die Allah ihm entgegenbrachte.
Er war 40, als er ihn zum Propheten machte.
Er konnte weder schreiben noch lesen.
Allah gab ihm Kraft sich jedes Wort einzuprägen.
 Zeichen über Zeichen in Reimen.
Worte die Herzen bewegen, aus der Dunkelheit befreien.
 Edle Worte, schöne Worte (Gottes Worte),
die Er ihm Stück für Stück offenbarte. Und zwar:
Gott ist Einer. Vor Ihm sind wir alle gleich,
 doch Ihm gleich ist keiner. Alles was wir haben,
 haben wir Ihm zu verdanken. Wir sollen spenden
 und geben für die Armen und Verwandten.
Am Glauben festhalten, Gutes tun, das Schlechte
meiden, kein Unrecht betreiben. Vor mehr
als tausend Jahren brachte der Islam den
Menschen Rechte, Licht und Gesetze, vereint
 Herzen, gibt Frieden. Schlag es nach im
 Quran und den Hadithen.
 
Willst du wissen was Islam ist?
Schlag den Quran auf und ließ. Dort findest
du mehr als Hölle und Paradies. Studier das
Leben des Propheten Muhammad,
auf ihm Allahs Frieden und Segen.
 
Rose

Das ist der Islam

Islam heißt einfach Frieden,
du sollst deinem Schöpfer dienen.
Spreche aus das Bekenntnis,
und entkomm’ der Finsternis.

Er ist Allah, Dem nichts entgeht,
und Mohammed ist Sein Prophet.
Lass’ dich leiten von Seinem Licht,
fallen werden Seine Diener nicht.

Ruhe wird dein Herz finden,
und mit dem Qur’an sich binden.
Er ist Gottes Wort auf ewig,
zum Glück führt er zielstrebig.

Lass’ ihn führen dein Leben,
nach Vergebung lerne zu streben.
Im Gebet ersuche Seine Gnade,
und stärke so deine Fassade.

Finde so deine Balance,
und gib Zweifeln keine Chance.
Almosen sollst du geben,
und deinem Herrn sei ergeben.

Sei nicht vom Geld besessen,
denn daran wirst du gemessen.
Mit Armen sollst du teilen,
dann wird Gnade dich ereilen.

Im Ramadan sollst du fasten,
um deine Seele zu entlasten.
Im Jenseits wirst du entlohnt,
und vor der Hölle verschont.

Nach Mekka sollst du pilgern,
um deine Sündenlast zu lindern.
Dort werden Sünden verziehen,
man spürt, wie sie entfliehen.

War man vorher verloren,
ist man dort neu geboren.
Allahs Gnade allein,
lässt all dies möglich sein.

Die fünf Säulen sind dies,
ihr Weg führt ins Paradies.
Lasse sie dein Leben sein,
und das Paradies wird dein.
 

 
Rose 

The 4 Promises

 
 1. Dont take the things personally.

What other people say or do, has nothing to do with yourself. It's just the projection of their own reality. If you are immune against the opinions and deeds of others, you avoid unnecessary suffering.

2. Dont take heady opinions.

Have the courage, to ask questions and to provide clarification. Communicate clearly and obvious, what you really want, to avoid missunderstanding and disappointments

3. Choose your words advised an be unreproachful with your word.

Only say, what you mean. Avoid to direct you with your words against yourself or others. Use your words always in the Spirit of Truth and in love.

4. Always try to do your best possible.

When you're ill or tired, your best is not as good as when you are feeling yourself healthy and full of energy. But if you do your best in any case, you'll never be the victim of guilt feelings, frustration or repentance

Rose
Die 4 Versprechen


1. Nimm die Dinge nicht persönlich.

Was andere Menschen sagen oder tun, hat nichts mit dir zu tun, es ist nur eine projektion ihrer eigenen Realität. Wenn du den Meinungen und Handlungen anderer gegenüber Immun bist, vermeidest du unnötiges Leid.

2. Ziehe keine voreiligen Schlüsse.

Habe den Mut, Fragen zu stellen und dir klarheit zu verschaffen. Kommuniziere klar und deutlich, was du willst, um Missverständnisse und Entäuschungen zu vermeiden.

3. Wähle deine Worte mit Bedacht und sei untadelig mit deinem Wort.

Sage nur das, was du meinst. Vermeide, dich mit Worten gegen dich selbst oder andere zu richten. Setzte deine Worte immer nur im Geist der Wahrheit und der Liebe ein.

4. Tue immer dein Bestmöglichest.

Wenn du krank oder müde bist, ist dein Bestes nicht so gut, wie wenn du dich gesund und voller Energie fühlst. Doch wenn du in jedem Fall einfach das Bestmöglichste tun, wirst du niemals zum Opfer von Schuldgefühlen, Frustration und Reue.
 

26 October

... Ẳιнằмđųιįιιắн Yằ яắв ...


Wir beschweren uns über die Schule
Wir beschweren uns über die Arbeit
Wir beschweren uns über unser Aussehen!
Wir mögen dies nicht wir mögen das nicht
Wir sind wählerisch wenn es ums essen geht ...
 
Schaut lieber auf dieses Bild, denkt drüber nach ..
 
UND DANKT ALLAH FÜR ALLES WAS ER EUCH GIBT
 
BEI ALLEM WAS IHR TUT, WAS IHR ESST SAGT ALHAMDULLILLAH UND BISSMILLAH!!!
 

Rose
 
A child is dying
every 3 seconds
as a result of
extreme poverty!
 
...
 
Uns geht es zu gut! 
 
 

Überall auf dieser Welt leben Menschen,
sie verhungern, sie haben kein Geld.
Du hast satt zu essen und es berührt dich nicht.
Was interressiert dich dieses ausgemergelte
hungernde Kind,
dieser fremde kleine Wicht.

Du bist erbost, ständig siehst, liest und hörst
du vom Elend dieser Welt,
solln sie doch arbeiten, dann haben sie Geld.
Was kannst du dafür, daß in Afrika herrscht Krieg.
Nein, du bist nicht in des Soldaten Visier,
du lebst gut, denn du lebst hier.


Ich wünschte dir, du lebtest in diesem Land,
bis du bemerkst,
wie du hast die Situation verkannt!
Bis du erkennst, wie hart das Leben ist
so ohne Frieden, Geld und jeglichen Besitz!

Ich wünsche dir, daß du nie mußt sehen,
wie DEINE Kinder vor Hunger vergehen ...

 

 

 Rose

Ğєđįĉђт єįňєš тотєň мäđĉђєňş ...

 
"In unseren Haus in Palästina"
 
Wir lebeten in Plaästina-
gestern lebten wir noch - heute sind wir tot.
In unserem Haus in Palästina saßen wir,
mein kleiner Bruder - mein liebster Bruder und ich
in unserem Haus in Palästina saßen wir,
meine Mutter, mein Vater und ich -
oh meine liebe Mutter.
 
Oh Vater - wie schön waren unsere letzten
gemeinsamen Stunden -
alle beisammen.
Alle beisammen in unserem Haus in Palästina.
Bis sie dann kamen -  wie einunheilbringendes
Gewitter donnerten ihr Kanonen.
Mein Bruder zittert vor Angst - oh mein liebster
Bruder -
wie sehr hattest du dich auf deinen ersten
Schultag gefreut - noch 5 Monate
Uns blieben noch 5 Minuten -
bis dass die Kugeln dich trafen.
Du lagst auf meinem Schoße.
Dein Blut rann warm auf meine Haut.
Ich hatte Angst.
 
Die Mutter schrie und sank danach zu boden.
Der Vater nahm sie und uns irgendwie.
"In Sicherheit, in Sicherheit", rief er noch,
und wollte uns verstecken.
Dann kam der wahre Kugelhagel
aus den Gewehren irgendwo...
In unserem Haus in Palästina -
getroffen lagen wir am Boden.
 
Der Vater atmete nicht mehr - der liebste Vater...
Die Mutter atmete nicht mehr - die liebste Mutter...
 
Du liebster Bruder -
Du sprachst von Englein, die wohl kämen, um mit
dir zu spielen -
Dein letzter Atemhauch -
dann schliefst du ein - in meinem Arme.
 
Oh Sehnsucht, oh Sehnsucht,
mein Körper sit schon taub,
lass mich nicht allein
in unserem Haus in Palästina.
Wo meine Mutter für uns sorgte,
und mein Vater mit uns lachte und
mit dir spielte - liebster Bruder.
Oh liebster Bruder!
Lass mich nicht allein.
Die letzten Sekunden -
sie waren voller Sehnsucht,
nach euch - Familie.
Bis ich euch folgte,
in die Sicherheit -
 
in unserem Haus in Palästina!
 
Rose
  
 
Die Gemeinsamkeit der Religionen

Es geht einmal nicht um die Unterschiede und Widersprüche der Unvereinbarkeiten und Exlusivitäten der großen Weltreligionen, sondern um das was sie uns alle verbindet, im Blick auf das Thema VERANTOWRTUNG!

Wir alle kennen den folgenden Hadith:

Anas (r) überliefert, dass der Gesandte Allâhs (s) sagte:
"Keiner von euch ist gläubig, bis er für seinen Bruder wünscht, was er für sich selbst wünscht."

(Bukharî und Muslim)

Wenn jeder Mensch diesen Hadith, diese Weisheit befolgen würde subhanallah, dann würden wir ALLE friedlich mit einander leben können!

Aber wusstet ihr auch dass diese Weisheit in den 7 größten Religionen ebenfalls vorhanden ist, nur anders ausgedrückt wirdt?
Lest euch das mal durch:

Hinduismus:
"Man sollte sich gegenüber anderen nicht in einer Weise benehmen, die für einen selbst unangenehm ist: das ist das Wesen der Moral."

Christentum:
"Alles, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun, das tut auch ihr ihnen ebenso."

Judentum:
"Tue nicht anderen, was du nicht willst, dass sie dir tun".

Jainismus:
"Gleichgültig gegenüber weltlichen Dingen sollte der Mensch wandeln und alle Geschöpfe in der Welt behandelt, wie er selbst behandelt sein möchte."

Buddhismus:
"Ein Zustand, der nicht angenehm oder erfreulich für mich ist, soll es auch nicht für ihn sein; und ein Zustand, der nicht angenehm oder erfreulich für mich ist, wie kann ich ihm einen anderen zumuten?"

Chinesiche Religion:
"Was du selbst nicht wünschst, das tue auch nicht anderen an."


Egal ob die Religion mono-, oder polytheistisch, sie alle verbindet dieses selbe Prinzip, genannt "goldene Regel"!

Inshallah lernen wir daraus, dass jeder Mensch was besonderes ist, und das jeder Mensch gute Werte in sich trägt, egal welcher Religion er angehört!
21 October

... Đįє Fѓắц įм Ĭşιằм ...

 Die Frau und der Hijab im Islam


»Im Namen Allahs, des Erbarmers, des Barmherzigen. Oh Prophet, sage zu deinen Gattinnen und deinen Töchtern und den Frauen der Gläubigen, dass sie sich mit ihrem Überwurf verhüllen sollen .« (Sure 33, 59)

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Das Wichtigste an einer Frau ist ihr Scham, dass sie ihr Körper bedeckt.


Lieber Bruder leite das weiter an deine Schwester und weibliche Verwandten.

Und liebe Schwester, wenn du schon Hijab trägst, alhamdulilah, dann leite das weiter und wenn du kein Hijab trägst dann versuch davon zu lernen und daraus ein nutzen zu ziehen.

Das Großartigste was eine Frau besitzt ist ihr Scham, und der großartigste an ihrer Scham ist der Hijab. Subhanallah.

Wenn ich dich jetzt frage:

Was ist das wertvollste was du hast? Wenn du etwas sehr wertvolles hast, würdest du das sicher aufbewahren, oder nicht??? Wirst du es verstecken, oder nicht? Wenn du eine Perle oder ein riesen Schatz hast, würdest du es in einen gesicherten Ort aufbewahren, oder nicht? Und je teuerer und wertvoller es wird würdest du auch je besser und sicherer verstecken, oder jeden der vorbei geht zeigen und davon nehmen lassen??? Was würdest du tun????

Okay, was ist das wertvollste was eine Frau besitzt??? Ist dieses wertvolles Ding nicht wert gut und sicher aufbewahrt zu werden???

Und das teuerste was eine Frau besitzt ist ihr Scham und das großartigste an ihrer Scham ist ihr Hijab.

Liebe Geschwister sieht ihr nicht, dass die Perle von einer Muschel versteckt wird. Stimmt oder? Und diese Muschel sieht nicht so besonders aus, aber das hindert die Muschel nicht daran die wertvolle Perle aufzubewahren und sicher zu verstecken. Das ist genau dasselbe wie mit dem Hijab.

Wenn es um hijab geht, ist da immer so eine lustige frage:

WARUM MÜSSEN DIE FRAUEN HIJAB TRAGEN UND DIE MÄNNER NICHT ????

Um es der Frau schwer zu machen oder warum???? Wirklich es gibt Leute die fragen sich das.

Passt auf: 100 Männer können nicht eine Frau dazu bringen mit ihnen eine Beziehung einzugehen. Sie können alles Mögliche machen, wenn die Frau nicht will, dann will sie nicht. ABER eine Frau kann es hinkriegen das 100 Männer an ihr hängen.

Deswegen geht die Pflicht des Hijab an die Frau und nicht an den Mann. Denn sie kann mehr beeinflussen, deswegen wurde der Hijab zu ihren Recht, ihr Wali.

Wusstet ihr eigentlich, dass, bevor der Islam kam und bevor der Hijab befohlen wurde, die Araber, Römer und Griechen den Wert eines Menschen, den Wert seiner Schönheit am Aussehen des Körpers gemessen haben?! Die Definition der Schönheit war bei ihnen der Körper, also die körperliche Schönheit. Und das ist heute noch so; 2005!! Man kann nicht mal ein Feuerzeug verkaufen, ohne die körperliche Schönheit der Frau zu missbrauchen.

Als der Islam kam wollte er die Bedeutung ändern. Er wollte es mit Gefühlen verbinden, er wollte den Leuten sagen, reinigt euren Geschmack. Es war nie das Wichtigste bei einer Frau das man ihren Körper sieht, nie. Der Islam macht auf die Schönheit der Gefühle und Schönheit des Charakters aufmerksam. Damit der Mann nicht sieht, die Frau ist nichts wert außer mit der Schönheit ihres Körpers.

So ändert das der Islam und sagt dem Mann: Das Wertvollste an der Frau ist die Schönheit ihrer Gefühle, das wertvollste an der Frau ist die Schönheit ihrer Empfindung, das Wertvollste ist die Schönheit der Perle, vergiss die Schönheit des Körpers (denn die Schönheit des Körpers genießt nur der Ehemann) .

Rose

Hast du dich je gewundert,warum

sich eine Nonne von Kopf bis Fuß verhüllen

kann und dafür respektiert wird, sich Gott zu widmen..

..aber wenn eine Muslimin dies tut, wird sie unterdrückt ?

Wieso ein Jude sein Bart wachsen

lassen kann und er nur seinen Glauben praktiziert..

..aber wenn ein Muslim dies tut, ist es ein Extrimist ?

Wenn eine westliche Frau sich um den

Haushalt und die Kinder kümmert,

opfert sie sich und trägt dem Haushalt gutes bei..

..aber wenn eine Muslimin dies tut, muss sie befreit werden ?

Wenn ein Christ oder Jude jemanden

tötet, wird seine Religion nicht erwähnt..

..aber wenn ein Muslim mit einem Verbrechen

belastet wird,ist es der Islam der vor Gericht geht !

Rose

Sure 24, Vers 31

Und sprich zu den gläubigen Frauen, sie sollen ihre Blicke senken und ihre Scham bewahren, ihren Schmuck [d. h. die Körperteile, an denen sie Schmuck tragen; der Übers.] nicht offen zeigen, mit Ausnahme dessen, was sonst sichtbar ist. Sie sollen ihren Schleier auf den Kleiderausschnitt schlagen und ihren Schmuck nicht offen zeigen, es sei denn ihren Ehegatten, ihren Vätern, den Vätern ihrer Ehegatten, ihren Söhnen, den Söhnen ihrer Ehegatten, ihren Brüdern, den Söhnen ihrer Brüder und den Söhnen ihrer Schwestern, ihren Frauen, denen die ihre rechte Hand besitzt, den männlichen Gefolgsleuten, die keinen Trieb mehr haben, den Kindern, die die Blöße der Frauen nicht beachten. Sie sollen ihre Füße nicht aneinanderschlagen, damit man gewahr wird, was für einen Schmuck sie verborgen tragen. Bekehrt euch allesamt zu Gott, ihr Gläubigen, auf dass es euch wohl ergehe.
["Schmuck" wird häufig auch übersetzt als "Reize"]
["Kleiderausschnitt" wird häufig auch übersetzt als "Busen"]

Sure 24, Vers 60

Und für die unter den Frauen, die sich zur Ruhe gesetzt haben und nicht mehr zu heiraten hoffen, ist es kein Vergehen wenn sie ihre Kleider ablegen, ohne dass sie jedoch den Schmuck zur Schau stellen. Und besser wäre es für sie, dass sie sich dessen enthalten. Und Gott hört und weiß alles.

Sure 33, Vers 59

O Prophet, sag deinen Gattinnen und deinen Töchtern und den Frauen der Gläubigen, sie sollen etwas von ihrem Überwurf über sich herunter ziehen. Das bewirkt eher, dass sie erkannt werden und dass sie nicht belästigt werden. Und Gott ist voller Vergebung und barmherzig.

Rose

Was wird die Menschen nach dem Tod erwarten?

„Gott, der Erhabene, wird am Tag der Auferstehung sagen:
Wo sind diejenigen, die sich um meiner Herrlichkeit willen liebten?
Heute will ich sie unter meinen Schatten nehmen,
an diesem Tag, an dem es keinen Schatten gibt,
außer meinem Schatten.“
Ausspruch Muhammeds (Hadith nach Muslim)

Der Tag der Auferstehung und des Gerichts wird kommen - daran ist kein Zweifel. Diese Welt und alles was in ihr ist, wird zu einem Ende kommen. Wenn Allah den Tod eines Menschen beschlossen hat, wird dem Todesengel (Malak Al-Maut) befohlen, die Seele des betreffenden Menschen aus dessen Körper zu ziehen, was im Moment des Todes geschieht. Hierzu gibt es auch detaillierte Überlieferungen. Bis zu seinem Tod hat der Muslim beziehungsweise die Muslimin im diesseitigen Leben die Gelegenheit und Verantwortung gehabt, für sein jenseitiges Leben vorzusorgen, indem er gelebt und gehandelt hat, wie Allah es für die Menschen vorgeschrieben hat. Mit dem Zeitpunkt des Todes endet dieser Zeitraum.

Die Toten warten in ihren Gräbern, bis Allah sie wieder zum Leben erweckt. Dieser Zeitraum wird Barzakh genannt, er erstreckt sich vom Zeitpunkt des Todes bis zum Tag der Auferstehung (Al-Ba’th). Wir verinnerlichen den Iman daran, dass die Auferstehung der Toten eine Wirklichkeit ist, die zweifellos stattfinden wird. Wir werden unsere Gräber verlassen, um für unsere Handlungen Rechenschaft abzulegen. Die Verstorbenen werden in ihren Gräbern von den Engeln Munkar und Nakir, Friede sei mit ihnen, über ihr irdisches Leben befragt. Diese beiden Engel besuchen jeden Toten in seinem Grab und stellen ihm folgende Fragen:

Wer ist dein Gott und Herr (Rabb)?

Welche ist deine Religion/Lebensweise (Din)?

Wer ist dein Prophet (Nabi)?

Allah wird die Mumin mit einem „Starken Wort” von Ihm standhaft machen und sie werden leicht antworten.

Die Mumin antworten: Mein Gott und Herr ist Allah, mein Din der Islam, und mein Prophet Muhammad. Darauf werden ihre Gräber geweitet und der Aufenthalt darin wird angenehm.

Die Kafir (Nichtmuslime) hingegen antworten: Ich weiß es nicht. Daraufhin werden ihre Gräber verengt. Das Grab eines jeden ist entweder eine Niederung von den Niederungen des Gartens oder eins der Löcher des Feuers.

Die Geister (Arwah, Singular: Ruh) der Menschen, die in den Garten eingehen werden, werden bis zu ihrer Auferweckung in ihren Gräbern in Glückseligkeit verweilen (Na’im Al-Qabr).

Die Gefallenen auf dem Wege Allahs (Schuhada) sind lebendig und werden in ihren Gräbern von ihrem Herrn versorgt.

Die Geister der Menschen, die ins Feuer eingehen werden, werden bis zu ihrer Auferweckung in ihren Gräbern bestraft werden (Adhab Al-Qabr).

 

Es gibt viele kleine und große Zeichen, die das Nahen des Letzten Tages ankündigen. Fast alle kleinen Zeichen sind in unserer Zeit deutlich sichtbar.

 

Einige davon sind:

• Das Errichten von großen Städten und hohen Häusern.

• Die Vermehrung von außerehelichen Beziehungen (bis hin zu ihrer gesellschaftlichen Toleranz).

•  Das Verlorengehen des Wissens durch das Aussterben der Gelehrten.

• Die Menschen werden wieder Götzen verehren (Personenkult, sogenannte „Statussymbole“, das Horten von Gold und Silber und ähnliches).

• Die Menschen werden sich wünschen, anstelle der Toten in den Gräbern zu liegen.

Einige der großen Zeichen sind:

• Das Erscheinen des Daddschal, möge Allah uns vor seinem Übel bewahren, der behaupten wird, er sei der Herr (Rabb) der Menschen. Er wird überall erfolgreich sein, außer in Medina, der Erleuchteten Stadt des Gesandten Allahs.

• Der Iman wird in Medina Zuflucht nehmen. Madina wird als die einzige Stadt verbleiben, in der der Kufr nicht Fuß gefaßt hat.

• Das Erscheinen des Isa, Sohn der Mariam, Friede sei mit ihnen, der von Allah gesandt wird, um den Daddschal zu töten.

• Schließlich wird die Sonne im Westen aufgehen, und von da an wird keine Tauba (Bitte um Vergebung) mehr akzeptiert werden.

Auf Befehl Allahs wird Israfil, Friede sei mit ihm, in die Posaune blasen und alles Leben wird erlöschen bis auf einige Engel, die Allah bewahren wird. Dann wird er ein zweites Mal in die Posaune blasen und alle Toten, Muhammad, Friede sei mit ihm, als Erster, werden auferweckt und versammelt werden. So, wie Allah sie ursprünglich erschaffen hat, werden sie zu Ihm zurückkehren.

Die Mumin werden am Becken (Haud) des Gesandten Allahs, Friede sei mit ihm, ankommen. Es ist ein Brunnen, den Allah dem Propheten gegeben hat; sein Wasser ist weißer als Milch und süßer als Honig. Vom Brunnen des Propheten trinken nur die Mitglieder seiner Gemeinschaft. Wer von diesem Brunnen trinkt, wird nie wieder Durst verspüren. Diejenigen jedoch, die nach ihm Dinge im Islam und in seiner Sunna verändert haben, werden davon fortgetrieben werden.

Allah, der Erhabene, wird am Tage des Gerichts mit den Engeln in Reihen über die Menschen kommen, um über sie zu richten, um sie zu belohnen oder zu strafen. Den Menschen werden ihre Bücher gegeben, in denen alle ihre Taten bis ins kleinste Detail aufgezeichnet sind. Wer nur ein Partikel Gutes tat, wird es darin sehen, und wer ein Partikel Schlechtes tat, wird es sehen. Wem sein Buch in die rechte Hand gegeben wird, über den wird schnell und milde gerichtet werden. Wem sein Buch hinter seinem Rücken gegeben wird, wird ins Feuer eingehen.

Die Wage, auf der die Taten abgewogen werden, wird aufgestellt werden. Allah wird die guten Taten der Mumin vervielfältigen, ihnen durch ihre Tauba ihre großen falschen Taten (Kaba’ir) vergeben und ihre kleinen (Saghair) durch ihr Vermeiden der Großen. Wer seine falschen Taten (Sajjiat) nicht bereute, ist dem Willen Allahs überlassen: Allah vergibt nicht, dass man Ihm Partner zur Seite stellt, jedoch vergibt Er, wem Er will, was geringer ist als dies, durch Seine unermessliche Großzügigkeit.

Rose

Ginn

Die Ginn gehören zu den Geschöpfen Allahs, von denen wir nur wenig wissen. Sie gehören zu den sogenannten verborgenen Dingen, mit denen man sich nicht zu sehr beschäftigen sollte damit Aberglaube und Falschheit vermieden wird. Alles, was wir über die Ginn wissen, wissen wir vom Koran oder von den Aussprüchen des Propheten Muhammad (Friede sei auf ihm).

Die Ginn sind Geschöpfe Gottes mit eigenen Eigenschaften. Beispielsweise können sie uns hören und sehen, wir sie aber nicht (46, 29-31): (29) Und als Wir dir eine Anzahl von Ginn zuführten, die dem Quran zuhörten, sagten sie, als sie in seiner Anwesenheit waren: "Schweigt und hört zu!" Und als (der Vortrag) beendet war, kehrten sie zu ihrem Volk zurück, und warnten es. (30) Sie sprachen: "O unser Volk! Wir haben fürwahr ein Buch gehört, das nach Moses herabgesandt worden ist und das bestätigt, was ihm vorausging. Es leitet zur Wahrheit und zu einem geraden Weg. (31) O unser Volk! Hört auf den, der euch zu Allah aufruft und glaubt an ihn! Er wird euch eure Schuld vergeben und euch vor einer schmerzlichen Strafe bewahren."

Der Koran ist nicht nur für alle Menschen offenbart worden sondern auch ein Buch für die Ginn. Unter ihnen gibt es gläubige und ungläubige Ginn (6,130). Über ihre Schöpfung steht in (15,27), daß sie aus Feuer sind. In den Suren 27 und 34 findet man die Geschichte von den Ginn, die für Salomon (Friede sei mit ihm) arbeiteten. Mohammed (Friede sei mit ihm) hatte mit ihnen geschlossene Sitzungen abgehalten, in denen er sie den Quran gelehrt hat.

 

- Allah hat die Ginn vor dem Menschen aus Feuer erschaffen.

- Der Prophet wurde zu uns Menschen und den Ginn geschickt. Die Ginn sind beauftragt, Muslime zu werden.

- Die Welt der Ginn ist uns ebenso unbekannt, wie die Welt der Engel. Wir können sie nicht wahrnehmen, aber der Koran hat über sie berichtet.

- Die Araber haben mehrere Namen für sie, je nach Sorte; Hauptname ist „Ginn“.

 „Bewohner“ - für solche, die mit den Menschen gemeinsam im Haus leben.

- „Böse Seele“ - für die, die Kinder attackieren, „Schaitan“ - für die, die Erwachsene attackieren. „Marid“ und „Afrit“ sind die nächste Ebene.

 

>Unter den Ginn gibt es zwei Gruppen:

- Die „Mumin“ sind gute - gläubige Ginn und werden ins Paradies eingehen, die „Kafir“ sind ungläubige Ginn, sie werden ins Höllenfeuer kommen.

- Man kann mit bösen Seelen Kontakt herstellen, mit ein wenig Rauch und einigen Sätzen (aus Kuffr) und Befehlen.

- Manche Leute können die Ginn sehen, wenn sie in Menschen- oder Tiergestalt erscheinen. Als Tiere: Rind, Schaf, Kamel, Pferd, Esel, Hund, Katze, Geflügel oder Skorpion. Der Teufel kam einmal in Gestalt eines alten Scheichs „Suraka“ zu den Quraisch, um ihnen aufzutragen, den Propheten Muhammad (a.s.s.) zu töten.

- Die Ginn essen dasselbe wie die Menschen. Sie tragen Gedichte vor, die Leute können es hören, aber nichts sehen.

- Ginn heiraten und zeugen Nachkommen.

- Ginn heiraten und zeugen Nachkommen.

Unser Prophet befahl uns, daß wir eine Schlange im Haus nicht gleich töten dürfen. Man muß sie zuerst 3 mal warnen. Gläubige Ginn werden daraufhin verschwinden. Ausgenommen sind Schlangen, die einen kurzen Schwanz haben, oder zwei weiße Linien.

Die Mutter der Gläubigen Frau Aischa ( r.a.a.) tötete einmal eine Schlange im Haus. Danach sah sie im Traum, daß sie einen gläubigen Ginn getötet hatte. Als Sühne kaufte sie 10 Sklaven frei.

- Die Ginn, welche Mumin sind, darf man genau wie Muslime nicht töten

  • Es gibt 3 Sorten von Ginn:

- Solche mit Flügeln (Fliegende); andere, die wie Hunde oder Schlangen sind, oder solche, die von Ort zu Ort ziehen.

- Die gläubigen Ginn lieben es, den Qur’an zu hören und fragen über den Glauben.

- Ein schwarzer Hund ist ein Hund, Teufel und Ginn verwandeln sich in diese Form.

- Wenn ein schwarzer Hund vor einem Betenden vorüberläuft, soll das Gebet abgebrochen und neu begonnen werden.

- Wenn die Ginn oft erscheinen, sollen die Leute oft Azan (Gebetsruf) sagen und im Qur'an lesen.

- Wohnungen der Ginn: Badezimmer, WC, Müllplätze, Friedhöfe (wo kein Gebet verrichtet werden darf). Wir sollen vor dem Betreten solcher Orte sagen: "allahumma inni Auzu bika minal Khubuth wal Khaba-eth" d.h. Bitte Allah schütze mich vor männlichen und weiblichen Ginn. Sie wohnen auch in Ruinen und an finsteren Orten, im Gebirge, in der Wüste oder beim Wasser.

  • Schutz vor Ginn

- Man kann sich vor den Ginn schützen mit:

    * regelmässig Qur'an lesen

    * viel Zikr sagen

    * oft Azan (Gebetsruf) sagen

    * immer Reinheit (Wudu) haben

  • Essen der Ginn:

- Essen der Menschen, Knochen und Dung von Kamelen und Pferden.

  • Ginn als Diener:

- Manche Menschen können Ginn, Teufeln oder Afrit befehlen, anderen Menschen zu schaden. Zuerst muß dieser Mensch jedoch vor ihnen knien, oder den Qur'an schlecht behandeln (d.h. Zauberei).

- Zauberei ist verboten, der Zauberer muss getötet werden ( nach richterlichem Befehl ).

- Zauberei tritt nur in Kraft, wenn Allah es zuläßt.

  • Schutz vor Zauberei:

- Regelmäßig beten und Qur'an lesen, Azan (Gebetsruf) sagen.

- Wer einen Zauberer oder Wahrsager aufsucht, dessen Gebet wird 40 Tage lang von Allah nicht akzeptiert.

- Wer an Wahrsager glaubt ist ungläubig geworden und muß neu in den Islam eintreten.

- Man darf Kranke nicht mit Zauberei (Tamima = in unverständlichen Sätzen beschriebenes Papier) behandeln.

-Die Juden haben den Propheten Allahs Segen und Frieden auf ihm einmal verzaubert, zu dieser Zeit wurden die Suren Qull hua .Allahu Ahad... u.s.w. .... offenbart.

Rose

  Wir leben in einer Welt, die aus einer Prüfung besteht... 

Rose

 

... Âιιắн ...

Allah said ...
Rose
 If you never felt pain,
Then how would you know that I'm a Healer?

If you never went through difficulties,
Then how would you know that I'm a Deliverer?

If you never had a trial,
Then
how could you call yourself an overcomer?

If you never felt sadness,
Then how would you know that I'm a Comforter?

If you never made a mistake,
Then how would you know that I'm forgiving?

If you knew all,
Then how would you know that I will answer your questions?

If you never were in trouble,
Then how would you know that I will come to your rescue?

If you never were broken,
Then how would know that I can make you whole?

If you never had a problem,
Then how would you know that I can solve them?

If I gave you all things,
Then how would you appreciate them?

If I never corrected you,
Then how would you know that I love you?

If you h ad all power,
Then how would you learn to depend on me?

If your life was perfect,
Then what would you need Me for?
 
Rose

A Tearful Du'a

All praises are for you Allah, how I hope that you are there.

For sinful though I know I am, your displeasure I can not bear.

Never, till this moment, did I realize how much I've strayed.

Never, till now, was I more conscious of all those times when I should have prayed.

For sins are like heavy baggage, that one carries through Life, the airport.

Why didn't I realize sooner, that Earth is but a place of sport ?

Ya Allah ! Forgive me. Save me from the fire of Hell.

Forgive me as you did my parents, from Jannah though they fell.

Ya Allah ! Protect me. From myself for my soul is weak.

Let me not falter ever, for Jannah is the abode I seek.

Ya, Allah! Please help me. For I don't understand and thus, I fear.

What happened to all those moments when I never doubted that you were near ?

My actions once were guided, by my faith which, once, was strong.

Ya Allah! please guide me. What happened, what went wrong ?

Each footstep that I used to take, I took with you ever near my side.

The Quran was my faithful companion, Rasulullah my beloved guide.

How I yearn for those bygone days Allah, for I know that the day comes near,

When we'll each receive our just rewards, and Truth will stand sparkling clear.

Life is like a spider's web Allah. We get caught in its tricky snare

So thoroughly are we disillusioned, time for salat we can not spare.

I sit here and I wonder, Ya Allah! Why did I fall so low?

What happened to my faith Allah? Where did my Iman go?

In this earthly life of ours, so often does sin seem right.

Falsehood seems to be the truth, as if days are confused with night.

Man is an imperfect creature. And thus, Man shall always wrong.

For the road to Jan'ah is rocky, and the journey seems awfully long.

Ya Allah ! Our creator, we are all just peices of clay.

Please help us with our steps in life, and let us not lose our way.

All praises are for you Allah, I know that you are near.

I know that you have read my heart, and my words I know you hear.

Insha'Allah, Ameen

Hilf mir meinen Hochmut täglich zu vernichten

und hilf mir mein Gebet regelmäßig zu verrichten

Mit kleinen schritten führst du Gläubige zu dein Licht

Allah vergieb mir ich bitte Dich auch für mich

ich bitte Deine Hände, lass mich nie wieder los

Ohne Dich bin ich verloren Dir ergeben bin ich groß

Lass mich Dir ergeben leben und Dir ergeben sterben

Vergib mir und meinen Erben

Vergebe meinen Brüdern Vergebe menen Schwestern

Vergib mir für heute für morgen und für gestern

Allah vergib mir, Ich dannke Dir für diesen Schmerz

Er brachte mich zurück zu Dir

So hast du mich gelehrt das meine wahre Liebe Dir gehört

Allah vergib mir, ohne dich bin ich allein

Allah vergib mir, ohne dich geheh ich ein

Allah vergib mir, ohne dich will ich nicht sein

 ALLAH VERGIB MIR 

Rose

Es steckt etwas Gutes in allem!

Es steckt etwas Gutes in allem". Wenn du diese Worte aus tiefstem Herzen ausspricht, so wirst du in schwierigen Situatio-nen gelassen und dankbar bleiben, anstatt sie bloß zu ertragen oder sich über sie zu ärgern.

Denn um einander an die Voll-endung des von Allah bestimmten Schicksals zu erinnern, sollten sich alle Gläubigen in vollstem Vertrauen Seiner unendlichen Weisheit ergeben.

Rose

 

Allah 


Allah, gib mir die Kraft Dinge zu ändern, die ich ändern kann, gib mir die Einsicht Dinge zu akzeptieren, die ich nicht ändern kann und gib mir die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
  
 
 

رَبَّنَا لاَ تُؤَاخِذْنَا إِن نَّسِينَا أَوْ أَخْطَأْنَا رَبَّنَا وَلاَ تَحْمِلْ عَلَيْنَا إِصْرًا كَمَا حَمَلْتَهُ عَلَى الَّذِينَ مِن قَبْلِنَا رَبَّنَا وَلاَ تُحَمِّلْنَا مَا لاَ طَاقَةَ لَنَا بِهِ وَاعْفُ عَنَّا وَاغْفِرْ لَنَا وَارْحَمْنَآ أَنتَ مَوْلاَنَا فَانصُرْنَا عَلَى الْقَوْمِ الْكَافِرِينَ.

 

Unser Herr, strafe uns nicht, wenn wir uns vergessen oder vergangen haben; unser Herr, lege uns nicht eine Verantwortung auf, wie Du sie denen auferlegtest, die vor uns waren. Unser Herr, bürde uns nicht auf, wozu wir nicht die Kraft haben, und lösche unsere Sünden aus und gewähre uns Vergebung und habe Erbarmen mit uns; Du bist unser Meister; also hilf uns wider das ungläubige Volk. . Die Kuh (Al-Baqarah)286

 
Rose
 
 DeN mEnScHeN mUsS mAn KeNnEn Um iHn Zu LiEbEn, ALLAH mUsS mAn LiEbEn Um iHn Zu KeNnEn...
 
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DER EDELSTE GRAD DES GLAUBENS IST ES, ZU WISSEN, DASS ALLAH MIT DIR IST EGAL WO DU BIST...
 
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Kein Zwang im Glauben!
 
So heißt Sein Gebot!
 
Allah Teala zwingt niemanden seine Religion, seine Endgültigen Gebote auf! Der Mensch muss selber, freiwillig und mit eigener Initiative danach verlangen...
 
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Al-Fatiha
 
1. ب ِسْمِ اللهِ الرَّحْمنِ الرَّحِي
Bissmillahi Rahman alraheem
1. Im Namen Allahs, des Gnädigen, des Barmherzigen.
 
2. الْحَمْدُ للّهِ رَبِّ الْعَالَمِينَ
Alhamdulillahi rabi Al alamin
2.  Aller Preis gehört Allah, dem Herrn der Welten,
 
3. الرَّحْمـنِ الرَّحِيمِ
Arrahman alraheem
3. Dem Gnädigen, dem Barmherzigen,
 
4. مَالِكِ يَوْمِ الدِّينِ 
Maliki Yawm el Din  
4. Dem Meister des Gerichtstages.
 
5. إِيَّاكَ نَعْبُدُ وإِيَّاكَ نَسْتَعِينُ  
Iyaka Abudu wa Iyaka nastaeen
5. Dir allein dienen wir, und zu Dir allein flehen wir um Hilfe.
 
6. اهدِنَــــا الصِّرَاطَ المُستَقِيمَ 
Ihdina al Sirata al mustaqueem
6. Führe uns auf den geraden Weg,
 
7. صِرَاطَ الَّذِينَ أَنعَمتَ عَلَيهِمْ غَيرِ المَغضُوبِ عَلَيهِمْ وَلاَ الضَّالِّينَ
Sirata al laseena anamta alayhim hayri almaghdoobi alayhim wala aldalin
7. Den Weg derer, denen Du Gnade erwiesen hast, die nicht (Dein) Mißfallen erregt haben und die nicht irregegangen sind.
 
AMIN
 
 Die Grafik
 

Ibn Abbas(r) berichtete:

„Ich war einmal hinter dem Propheten(s) (auf dem Reittier).

Er sagte: "Mein Junge, ich will dich wichtige Worte lehren:

 Bewahre Allah in deinem Herzen, dann wird Er dich bewahren. Bewahre Allah in deinem Herzen, dann wirst du Ihn bei dir finden.

Wenn du bitten willst, dann bitte Allah, und wenn du um Hilfe nachsuchen willst, dann ersuche Allah um Hilfe.

Merke dir: Wenn die Menschen allesamt übereinkommen, dir zu helfen, können sie dir nur in dem helfen, was Allah für dich niederschrieb, und wenn sie übereinkommen, dir zu schaden, können sie nur in dem schaden, was Allah für dich niederschrieb. Die Schreibfedern sind beiseite gelegt und die Tinte getrocknet."

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Im Namen Allahs, des Allerbarmers,

des Barmherzigen,

Anas (r) berichtet:
>> Allahs Gesandter (s) hat gesagt:
"Wer Allah (mit Istikhâra-Gebet*) um Rechtleitung bittet, der wird nicht
fehlgehen. Wer sich berät (bevor er etwas tut), wird nicht bereuen (müssen). Wer
sparsam ist, wird keine Armut erleiden." <<

*Gebet (salah) mit der Bitte um Rechtleitung, i.d.R. vor dem Schlafengehen

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Eines Tages ging Abu mur scheich zum Propheten(s) und fragte ihn (s):
 
Wenn müssen wir von allen Menschen am meisten Respektieren
und gehorchen?
Er (s) sagte: Deiner Mutter, er fragte dann:
Wer dann?
Er (s) sagte: Deiner Mutter, er fragte dann wieder:
Wer dann ?
Er (s) sagte: Deine Mutter , er fragte dann wieder:
Wer dann?
 
Er (s) sagte: Dein Vater
 
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An einem heißen Tag saß ich neben den Propheten (s) , als ein Man die Moschee betrettete und zu allen Anwesenden sagte: SALLAM 
Der Prophet (s) sagte leise: Er hat ein Sawap (Gute tat gemacht)
Dann kam ein anderer, und sagte: Sallam uailaikum
Der Prophet (s) sagte leise: Er hat 2 Sawap gemacht
Dann betrettet der dritte Man die Moschee und grüßte mit : Sallam ualaikum wa rachmatulahi wa barakatu.
Der Prophet sagte leise: Er hat 3 Sawap gemacht.
 

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achte auf deine Gedanken, denn sie sind der Anfang deiner Taten ...

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"Niemals werden die Füße eines Dieners Allâhs, die auf dem Weg Allahs staubig wurden, vom Höllenfeuer berührt."

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 Hz. Muhammed (s.a.v.) sagte:
"Dieses Leben ist das Gefängnis der Gläubigen, und das Paradies der Ungläubigen"!

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Abschiedspredigt des Propheten Muhammed (saw)

Lob sei Allah! So loben wir Ihn, bitten Ihn um Hilfe, flehen Ihn um Verzeihung an und wenden uns zu Ihm. 

Wen Allah rechtleitet, den kann niemand irreleiten, und wen Allah irregehen lässt, für den gibt keinen, der ihn rechtleitet. Ich bezeuge, dass es keine Gottheit außer Allah gibt - Ihn allein, der keine Gefährten hat.

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O ihr Leute, hört auf meine Worte; denn ich glaube nicht, dass ich und ihr wieder in einer solchen Versammlung zusammenkommen werden und dass ich nach diesem Jahr noch eine Pilgerfahrt machen werde.

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O Ihr Leute, Allah sagt: "O ihr Menschen, wahrlich wir haben euch geschaffen von einem männlichen und einem weiblichen und haben euch zu Völkerschaften und zu Stämmen gemacht, so dass ihr einander kennt. Wahrlich, der edelste unter euch vor Allah ist der Gottesfürchtige unter euch" (49:13).

Rose 

Ein Araber ist nicht vorzüglicher als ein Nichtaraber, noch ein Nichtaraber vorzüglicher als ein Araber; Ein Schwarzer ist nicht vorzüglicher als ein Weißer, noch ein Weißer als ein Schwarzer, außer durch Frömmigkeit.

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Wahrlich alle Dinge aus der Dschahiliyya (Zeit der Unwissenheit) sind nun unter meinen Füßen. Die Blutrache der Dschahiliyya ist aufgehoben... Die Wucherzinsen aus der Dschahiliyya sind aufgehoben...

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All dies ist aufgehoben Ihr Leute, wahrlich euer Blut, euer Eigentum und euere Ehre sind unantastbar, bis Ihr euerem Herrn gegenübersteht ebenso wie der jetzige Tag und der jetzige Monat und diese euere Stadt heilig sind.

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Ihr Leute, ihr habt ein gewisses Recht über euere Frauen, und sie haben ein gewisses Recht über euch. Sie haben euch gegenüber die Pflicht, nicht euer Bett entehren zu lassen und keine offenkundige Unmoral zu begehen...

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Nichts, was dem Bruder gehört, ist einem erlaubt , es sei denn, er gebe es gerne und freiwillig. Tut euch nicht selbst Unrecht an Ihr Menschen, jeder Muslim ist der Bruder des Anderen, und wahrlich, die Muslime sind Brüder. Kehrt nach mir nicht zum Irrtum zurück, so daß ihr euch die Köpfe abschlagt.    

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Wenn euch ein schwarzer Sklave... befiehlt und euch durch das Buch Allah's leitet, so hört auf ihn und gehorcht ihn! Ihr Leute, es gibt keinen Propheten nach mir und keine neue Umma (religiöse Gemeinschaften) nach euch.

Und ich habe euch etwas hinterlassen, wodurch ihr in der Folge nie mehr irregehen werdet, wenn ihr euch daran haltet: das Buch Allahs.

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Und hütet euch davor, in religiösen Dingen die Grenzen zu überschreiten, denn die jenigen, die vor euch waren, sind durch überschreiten der Grenzen der Religion ins Verderben gestürzt worden.

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Wahrlich, dienet eurem Herrn, betet fünfmal täglich, fastet in dem Monat (Ramadan), zahlt eure Almosensteuer auf euren Besitz mit Guten Willen, und vollzieht die Pilgerfahrt zum Hause Allah's und gehorcht den (gläubigen) Herrschenden; so werdet ihr ins Paradies eingehen.

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Wer anwesend ist künde dies dem Abwesenden, denn gar viele, denen es mitgeteilt wird, sind aufmerksamer als die, die zuhören. Wenn ihr über mich befragt würdet, was würdet ihr sagen?

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Sie antworteten: "Wir bezeugen, dass du das anvertraute Gut recht gezahlt hast und die Botschaft mitgeteilt hast und uns guten Rat gegeben hast".

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Da sprach der Gesandter Allahs saw seinen Zeigefinger gegen den Himmel hebend und auf die Leute deutend:

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O Allah, bezeuge! O Allah, bezeuge! O Allah, bezeuge! 

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Anmerkung:

Der Prophet Muhammed (saw) hielt diese Predigt bei der letzten Wallfahrt in Mekka (632).

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