ღĐįєŋєяįŋ Ẳιιắђ...'s profile•((¯`•.» ღღ اﷲ Đįєŋєяįŋ ...PhotosBlogListsMore ![]() | Help |
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Zitat ... Ĭşιắм ... 05 April OneUmmah Forum19 December Islamische PersönlichkeitenDer Khalif Omar bin Al-Khattab und die arme Frau Omar bin Al-Khattab war der zweite Rechtgeleitete Khalif des Propheten nach Abu Bakr Asseddiq. Er regierte etwa 10 Jahre lang, in denen Gerechtigkeit und Ordnung im islamischen Staat herrschten. Das hatte unter anderem damit zu tun, dass Omar seine Pflichten als Khalif sehr ernst nahm und sogar persِnlich dafür sorgte, dass es den Muslimen immer gut ging. Omar war ein sehr respektierter wie auch gefürchteter Mann. Andererseits war er auch sehr bescheiden und gottesfürchtig, wie uns das die folgende Geschichte bestنtigen wird. Die Geschichte wird uns von Aslam, dem Diener des Khalifen erzنhlt: „Als wir in einer kalten Nacht unseren nنchtlichen Rundgang machten, bemerkten wir auكerhalb der Stadt eine Rauchwolke. Wir nنherten uns dem Lager und fanden eine Frau mit ihren kleinen Kindern, die laut schrieen. Der Khalif grüكte die Frau und sie erwiderte seinen Gruك, ohne ihn erkannt zu haben. Der Khalif fragte: ‚Darf ich mich nنhern?’ Die Frau antwortete: ‚Nur wenn du behilflich sein kannst, ansonsten lass uns bitte in Ruhe.’ Omar nنherte sich und fragte, warum ihre Kinder weinten? Die Frau erklنrte: ‚Die Kنlte und der Hunger haben den Kleinen zu schaffen gemacht.’ Omar fragte verwundert: ‚Und was kocht im Topf, der über dem Feuer hنngt?’ Die Frau: ‚In dem Topf ist nur Wasser, so tنusche ich den Kindern das Kochen vor, bis sie vor Erschِpfung einschlafen. Allah stehe zwischen uns und Omar, denn Er sieht alles’. Omar antwortete, sich verteidigend: ‚Mِge Allah dir verzeihen, woher soll Omar von Eurer Misere wissen?’ Die Frau antwortete: ‚Er übernimmt unsere Verantwortung und vergisst uns dann?’ Diese Worte trafen den Khalifen mitten ins Herz und er sagte zu mir (seinem Diener Aslam): ‚Lass uns gehen.’ Wir eilten zur staatlichen Vorratskammer und holten einen Sack Mehl und etwas Butterschmalz vom Schaf (arab.: Samna). Der Khalif bat mich, ihm zu helfen, um den Sack auf seinen Rücken zu laden. Ich sagte zu ihm: ‚Oh, du Amir Al-Mu’minin, lass mich den Sack für dich tragen.’ Da wurde er wütend und fragte mich: ‚Trنgst du meine Lasten (schlechte Taten) am Jüngsten Tag?’ Also half ich ihm und wir eilten wieder zurück, bis wir am Zeltlager ankamen. Der Khalif fing direkt mit dem Kochen an. Er wنrmte das Schmalz auf, bis es schmolz, und bat die Frau, das Mehl nach und nach in den Kochtopf zu geben, wنhrend er ununterbrochen rührte. Es war eine mühselige Arbeit, die Omar nicht der geschwنchten Frau überlassen wollte. Zwischendurch musste Omar ins Feuer pusten, damit es nicht erlosch, bis das Essen schlieكlich nach einer Stunde bereit war . Die Frau brachte ihm eine Holzplatte, auf die Omar das Essen ausbreitete, damit es auskühlte. Dann bat er die Frau, ihre Kinder zu füttern, bis sie satt wurden und er hinterlieك ihr genau soviel Essen, wie sie gegessen hatten. Als wir aufstanden, um zu gehen, sagte die Frau gerührt: ,Jazaka Allahu Khairan (Mِge Allah dich mit Gutem belohnen), du hast die Stelle des Amiru Al-Mu’minin mehr verdient als Omar.’ Omar erwiderte: ‚Sag nur gutes über Omar, denn wenn du zu Omar gehst, wirst du mich Inschaa Allah dort vorfinden.’ Wir verlieكen das Lager nicht, ehe Omar sich sicher war, dass alle Kinder satt und zufrieden eingeschlafen waren. Er sagte zu mir: ,O Aslam, ich fand sie vor Hunger weinen und wollte nicht gehen, ehe ich sie satt und zufrieden sah.’ Erst nach Omars letztem Satz erfuhr die Frau, wer der liebevolle, fürsorgliche Mann war. Es war Amiru Al-Muiminin persِnlich gewesen, dem es weder an seiner Kleidung, noch an seiner Redensart oder an seinem Verhalten anzumerken war, wer er in Wirklichkeit war. Habil Und Quabil
Nachdem Adam-Friede sei auf ihm- und Hawwa auf die Erde zum Leben gesandt wurden, begonnen sie sich an ihr neues Leben zu gewِhnen. Allah segnete sie mit Kindern und zum Schluss wurden sie doch glücklich. Sie hatten Zwillinge und nochmal Zwillinge nach ein paar Jahren. Die ersten Zwillinge waren ein der Quabil hieك und ein , und die Zweiten Zwilinge waren ein , der Habil hieك, und ein anderes , . Als die Kinder groك wurden, halfen die Mنdchen Hawwa zu Hause und Quabil wurde ein Bauer und Habil wurde ein Hirte. Die Familie war sehr, sehr , sehr glücklich. Der Prophet Adam alaihissalam wollte einen seiner Sِhne zu seinem Nachfolger machen, damit er der neue Prophet wird und Allah hat ihm gesagt, dass er Habil, der sein jüngerer Sohn war, auszuwنhlen. Habil war besser als Quabil. Diese Entscheidung machte Quabil sehr wütend, denn er war ja نlter. Adam sagte ihnen, dass jeder von ihnen ein Opfer für Allah bringen soll, und den jenigen, dessen Opfer Allah annimmt, wird er als Prophet auswنhlen. Habil entschied sich dafür, das beste Tier aus seiner Herde zu opfern und er brachte ein starkes gesundes Schaf. Quabil dachte bei sich, dass ja Allah seine Ernte nicht isst, deshalb dachte er sich, er braucht nicht sein bestes Getreid zu opfern. Deshalb brachte er einbisschen kaputtes Korn. Natürlich hat Allah Habils Opfer akzeptiert, und nicht Quabils. Das bedeutete, dass Habil der Nachfolger des Propheten Adam wurde. Jetzt wurde Quabil eifersüchtig auf seinen Bruder und er begann ihn zu hassen. Er fing an bِse Dinge zu tun und drohte ihm , ihn zu tِten. Allah erwنhnt dies im Heiligen Quran, in dem er sagt: „Und verlies ihnen die Kunde von den beiden Sِhnen Adams, der Wahrheit entsprechend, als sie ein Opfer darbrachten. Da wurde es von dem einen von ihnen angenommen, wنhrend es vom anderen nicht angenommen wurde. Der sagte: „Ich werde dich ganzu gewiss tِten.“ Der andere sagte: „Allah nimmt nur von den Gottesfürchtigen an.“ [5:27] Habil liebte seinen Bruder und er versuchte sein bestes um ihn zu beruhigen. Aber Quabil dachte an sich selbst und war eifersüchtig und tِtete Habil. Als Habil nicht nach hause kam, machte sich Adam viele Sorgen und er fragte Quabil ob er weiك, wo sein Bruder ist. Aber Quabil scheinte نngstlich und verwirrt, deshalb vermutete Adam , dass sein Sohn tot war. Inzwischen wusste Quabil nicht, wass er mit dem toten Kِrper seines Bruders machen sollte. Er legte ihn in einen Sack und trug ihn auf seinem Rücken. Er schنmte sich für das, was er getan hatte und dachte die ganze Nacht darüber nach, was er mit dem Kِrper tun sollte. Allah wollte dann Quabil zeigen, was er zu tun hat. Deshalb sandte Allah zwei Raben. Quabil sah den einen Raben den anderen tِtete. Dann grub der Rabe ein Loch in den Boden und grub den toten Raben ein. Danach schüttete der Rabe das Loch nochmal mit Sand zu. Quabil sagte danach: „ Oh wehe mir! War ich unfنhig zu sein wie dieser Rabe und die bِse Tat an meinem Bruder zu verbergen. ?“ [5:31] Dann erkannte er, dass was er tun musste, und traurig begrub er den Kِrper seines Bruders Habil. Adam und Hawwa vermissten Habil sehr , weil er ein guter Sohn war. Quabil hatte viel Angst. Er fühlte sich so, als ob die ganze Welt ihn so anschreit: „WAS hast du mit deinem Bruder getan?“ Er hatte so viel Angst und lief und lief und lief. Dann sagte Adam zu ihm: „Quabil . was hast du mit deinem Bruder getan. Du wirst nie wieder Frieden finden. Du wirst immer نngstlich und verwirrt sein. Geh , du wirst immer angst haben.“ Adam und Hawwa beteten danach zu Allah, damit er ihnen noch einen Sohn schenkt, der wie Habil ist. Zum Schluss wurden ihre Gebete erhِrt und sie bekamen einen weiteren Sohn, der so lieb wie Habil war. ---- Aus dieser Geschichte aus dem Quran lernen wir, dass wir immer das Gute tun sollen. Allah hat das Opfer von Quabil nicht angenommen, weil er nicht das Beste geholt hat. Wir dürfen auch nicht eifersüchtig sein, sonst bekommen wir so schlechte Gedanken wir Quabil sie hatte. Quabil hat wegen seiner Eifersucht seinen Bruder Habil getِtet. Das war eine sehr schlimme Tat! Deshalb meidet die Eifersucht, sie kann schlimmes verursachen! Im Namen Gottes, des Erbarmers, des Barmherzigen Abu Said Sa’d ibn Malik ibn Sinan al-Khudri (r) berichtet, daك der Prophet Allahs (s) erzنhlte, das es in der Vergangenheit in einem Volk einen Mann gab, der 99 Menschen getِtet hatte. Dieser fragte nach dem gelehrtesten Menschen, den es auf der Welt gebe. Man nannte ihm einen Mِnch, und er ging zu ihm und sagte: "Ich habe neunundneunzig Menschen getِtet. Gibt es irgendeine Art von Buكe für mich?" Er antwortete: "Nein." Daraufhin tِtete er auch den Einsiedler und vervollstنndigte damit die Zahl seiner Opfer auf hundert. Der Mِrder fragte nun erneut: "Wer ist der gelehrteste Mensch auf der Welt?" Man verwies ihn an einen gelehrten Menschen. Er ging also zu ihm und sagte: "Ich habe einhundert Menschen getِtet. Gibt es irgendeine Art von Buكe für mich?" Der gelehrte Mann sagte: "Ja. Nichts kann zwischen dir und Reue stehen. Begib dich zu dem und dem Land. In diesem Land gibt es (fromme) Leute, die Allah, den Erhabenen anbeten. Schlieك dich ihnen an, diene Allah und kehre nicht in dein Heimatland zurück, denn es ist eine schlimme Gegend." Der Mann brach zu diesem Land auf. Er hatte gerade die Hنlfte des Weges hinter sich gebracht, als er starb. Nun entstand ein Streit zwischen den Gnadenengeln und den Plagenengeln darüber, wer die Verwahrung seiner Seele übernehmen sollte. Die Gnadenengeln sprachen: "Er hat sich reumütig Allah zugewendet." Die Plagenengeln entgegneten: "Er hat niemals etwas Gutes getan." Da kam ein Engel in Menschengestalt, und sie setzten ihn als Schiedsrichter zwischen ihnen ein. Er wies sie an, die Entfernung zwischen den zwei Lنndern auszumessen. Welchem Land er nنher sei, zu dem solle er gehِren. Sie führten also die Messung durch und fanden, dass er dem Land, zu dem er gehen wollte, nنher sei. Also übernahmen ihn die Gnadenengeln. [Al-Bukhari und Muslim] In einer andere Sahih-Version heiكt es, dass er eine Handbreite nنher an dem Land der frommen Menschen war, und dementsprechend wurde er als einer der ihren angesehen. Eine andere Sahih-Version lautet, dass Allah, der Erhabene, befahl, dass die eine Seite sich erweitern und die andere schrumpfen solle, und dann sagte Er: "Nun messt zwischen den beiden!", und er wurde eine Handbreite nنher an seinem Ziel gefunden, und ihm wurde vergeben. In einer weiteren Version heiكt es, daك er kriechend vorankam. 12 November ... Ĭşιắм ...
ღ بِسْمِ اللهِ الرَّحْمنِ الرَّحِيمِ ღ
Möge „ALLAH“ unsere Gebete erhören und uns von schlechtem und bösem beschützen… Amin
Wenn du La Ilaha Ila Lah verstehst, wird alles für Dich ein Sinn ergeben. Achte auf deine GEDANKEN
Denn sie werden Worte
Achte auf deine Worte
Denn sie werden Handlungen
Achte auf deineHandlungen
Denn sie werden Gewohnheiten
Achte auf deine Gewohnheiten
Denn sie werden Charakter
Achte auf dein Charakter
Denn er wird dein SCHICKSAL
El alb da2ato bt2oul nmout ellak .. El 3en bt2oul ma ne7lam gher fik .. El 3a2l b2ul ma nfakker gher fik .. wel Rooh b2oul ma ne7ya gher fik w leek ...
**Muslima**
Ich bin Muslim Ich bin ein Muslim, ja und möcht´es immer sein. Will jemand Muslim bleiben, will er´s nicht zum Schein! Ich liebe doch Allah und liebe den Koran! Gegen das Gottes Wort kommt niemals jemand an! Ich schätze Mohammad und glaub an´s Ewigsein! Wer richtig Muslim ist, hält sich vom Schlechten rein. Ich bin ein Muslim, ja und möcht´ es immer sein, Muslime gibt es viele, ich fühl mich nicht allein! Wir halten zusammen und rufen, so geeint, Allah ist unser Herr! Wir wollen Muslim sein!
DER HEILIGE KORAN (DAS HEILIGE BUCH)
Der Quran ist das letzte und endgültige offenbarte Gottes Wort und die Hauptquelle der islamischen Lehre und Gesetze. Der Quran befaßt sich mit den Fundamenten des Glaubens, der Moral, der Geschichte der Menschheit, des Gottesdienstes, des Wissens, der Weisheit, der Beziehung zwischen Gott und Mensch und allen Aspekten menschlicher Beziehungen.
GESANDTER GOTTES: MUHAMMAD „Lies im Namen deines Herrn, Der erschuf. Er erschuf den Menschen aus einem Blutklumpen. Der Prophet Muhammad - geboren 570 n. Chr., gestorben 632- wurde vom Waisenknaben, der seinen Vater schon vor der Geburt und die Mutter im Alter von 5 Jahren verlor, zur stärksten Kraft, die es je in der Geschichte zur moralischen, geistigen und gesellschaftlichen Wiederbelebung der tiefgesunkenen Menschheit gegeben hat. Als er noch ein junger Mann war, war er bereits für seine Reinheit und Aufrichtigkeit bekannt und erhielt den ehrenden Beinamen „ Al-Amin“, der Vertrauenswürdige und Rechtschaffene. Bis zu seinem 40. DER GOTTESDIENST Der Islam lehrt keinen bloßen Ritualismus und akzeptiert einen solchen auch nicht. Er hebt vielmehr sowohl den Glauben und die Absicht, als auch die Handlung hervor. Gott zu dienen bedeutet, ihn zu kennen und zu lieben gemäß seiner Rechtleitung in allen Fragen des Lebens "Nicht besteht die Rechtschaffenheit darin, daß ihr eure Angesichter gen Osten oder Westen kehrt; vielmehr ist rechtschaffen, wer glaubt an Gott und den Jüngsten Tag und die Engel und die Schrift und die Propheten und wer das Vermögen trotz seiner Liebe zu (ihm) gibt den Verwandten, den Waisen, den Bedürftigen und dem Sohn des Weges (dem Reisenden, der über sein eigenes Vermögen nicht verfügt) und denen, die aus Not um Hilfe bitten, und für die Befreiung von Gefangenen und Sklaven; und wer das Gebet verrichtet und Zakat bezahlt; und die, welche ihre Verträge halten, wenn sie welche schließen, und standhaft sind in Leiden und Not und Bedrängnis, solche sind es, die wahrhaft und gottesfürchtig sind „(der Quran 2:177).
DIE FÜNF SÄULEN DES ISLAM
Im Islam ist jede Handlung, die im Gehorsam Gott gegenüber und zu seinem Wohlgefallen ausgeführt wird, Gottesdienst. Jedoch bestimmte besondere Handlungen des Gottesdienstes, die als die Säulen des Islam bezeichnet werden; sind diese:
1. Glaubensbekenntnis (Schahada): „La ilaha il-lal-lahu- Muhammad-ur- Rasul-ul-lah (Es gibt keinen Gott außer Gott, und Muhammad ist sein Gesandter und Diener). Mit dem Glaubensbekenntnis bekräftigt der Muslim, daß alle Macht Allah gehört und in der Lebensweise des Propheten der wahrhaftige Erfolg im Diesseits und im Jenseits liegt. Der Glaube an Gott ist für den Muslim die wichtigste und alles beeinflussende Grundlage seiner Weltanschauung. Jede Aussage über Gott ist und bleibt eine Glaubensaussage, die aber für den Gläubigen echtes Wissen ist, da er Gott in seinem Leben erfahren hat. Jeder denkende Mensch findet in der Natur und in sich selbst viele Zeichen , die ihn auf das Dasein Gottes hinweisen. Deswegen heißt es im Quran: Allah ist der persönliche Name des einen wahren Gottes. Nichts außer ihm kann Allah genannt werden. Das Wort Allah hat grammatikalisch gesehen -weder Mehrzahl noch Geschlecht. Dies zeigt die Einzigartigkeit im Vergleich mit dem Wort Gott, aus dem man grammatikalisch die Mehrzahl Götter und die weibliche Form Göttin machen kann. Gott hat sich selbst im Quran bezeichnet mit Eigenschaften wie Allerbarmer, Barmherziger, Allmächtiger, Allgegenwärtiger Schöpfer, Erhabener, Allwissender, Allsehender, Allhörender, Gerechter, Nachsichtiger, Würdevoller, Liebevoller, Versorger, Erhalter, Einzigartiger, Heiler, Lebensspendender,
2. Das Gebet (As-sala): Das Gebet (arabisch As-sala) ist fünfmal täglich, als eine Pflicht gegenüber Gott vorgeschrieben. Es sind die vorgeschriebenen täglichen Gebetsübungen, die darin bestehen, daß ein Muslim sich fünfmal am Tag das wiederholt und ins Gedächtnis ruft, worauf sein Glaube aufgebaut ist. Die fünf täglichen Gebete erinnern den Menschen an seinen Bund mit Gott, sie beleben und stärken seinen Glauben an ihn stets aufs neue. Sie reinigen sein Herz und helfen ihm, der Versuchung zur Sündhaftigkeit auszuweichen und allem Unguten und Unreinen aus dem Weg zu gehen. 3. Pflichtsteuer (Zakah): Zakah ist das jährliche Entrichten eines bestimmten Prozentsatzes vom Nettovermögen (z.B. 2,5% des Barvermögens, das einen bestimmten Betrag überschreitet und ein Jahr überdauert hat), zur Läuterung der eigenen Seele und zur Reinigung des Eigentums. Zakah ist an einen unterstützungswürdigen Mitbürger, einen zum Islam Bekehrten, einen Reisenden oder einen mit Schulden Belasteten zu zahlen. Dies ist das Minimum, was den Muslimen nach zahlreichen Quran-Versen vorgeschrieben ist. Je mehr man bezahlt, um so größer wird die Belohnung sein, die Gott einem dereinst wird zuteil werden lassen. Die Zakah ist etwas so Gründsätzliches im Islam wie die anderen Formen der Ibada, wie etwa das Gebet und das Fasten. Die Hauptbedeutung dieser Abgabe liegt in der Tatsache, daß dadurch die gute Eigenschaft der Opferfreudigkeit gefördert wird und man von seiner Selbstsucht und seinem Trieb, Geld zu horten, befreit wird. Der Islam nimmt nur jene in seinen Schoß auf, die dazu bereit sind, auf Gottes Wegen aus ihrem schwer verdienten Vermögen freudig und ohne Aussicht auf irgendwelchen irdischen oder persönlichen Gewinn etwas zu verschenken. Mit Geizhälsen will er nichts zu tun haben. Für die islamische Gesellschaft bringt die Einrichtung der Zakah außerordentlich große Vorteile mit sich. Es ist jedem wohlhabenden Muslim zur bindenden Pflicht gemacht worden, seinen schlechtergestellten , bedürftigen Brüdern und Schwestern zu helfen. Sein Vermögen soll nicht einzig und allein für das eigene Wohlergehen und die persönliche Bequemlichkeit ausgegeben werden. Vielmehr gibt es Menschen, die einen rechtmäßigen Anspruch auf sein Vermögen erheben können. Das sind z.B. die Witwen und Waisen; die Armen und kranken; jene, die die Fähigkeiten, nicht aber die Mittel haben, um sich eine nützliche Beschäftigung zu suchen; jene, die das Talent und den Scharfsinn, nicht jedoch das Geld besitzen, um sich größeres Wissen anzueignen und damit wertvolle Mitglieder der Gemeinschaft zu werden. Wer die Rechte solcher Mitbürger der eigenen Gemeinschaft auf sein Vermögen nicht anerkennt, ist wahrhaftig grausam. Denn es gibt keine größere Grausamkeit als die, die eigenen Truhen vollzustopfen , während andere Hungers sterben oder unter quallvollen Folgen der Arbeitslosigkeit leiden müssen. Anzumerken bleibt die Tatsache, daß die Pflichtabgabe (Zakah) unabhängig von der Zahlungspflicht der modernen zahlreichen direkten oder indirekten Steuerarten zu entrichten ist.
4. Das Fasten (Ramadan): Ramadan ist der neunte Monat des islamischen Kalenders, der auf der Mondumlaufbahn beruht (Mondkalender), im Gegensatz zur Erdumlaufbahn (Sonnenkalender). Alle Muslime, ohne Ansehen ihres Standes oder Standortes, führen die Pflicht des Fastens während desselben Monats in der ganzen Welt aus. Das Fasten dauert einen vollen Monat. Da der Islam einen Mondkalender hat, fällt der Monat Ramadan der Reihe nach in jede Jahreszeit: in den Herbst, den Winter, den Frühling oder den Sommer. Und der Gläubige lernt es, diese Entbehrungen während drückender Hitze wie bei strenger Kälte zu ertragen. Dies hebt die grundsätzliche Gleichheit aller Menschen hervor und trägt somit wesentlich zur Schaffung eines Gefühls der Liebe und Brüderlichkeit unter ihnen bei. Befreiung von Fastenpflicht gibt es in Ausnahmefällen, wie z.B. für die Kranken oder Reisenden oder für Frauen während ihrer Regel oder Schwangerschaft/ des Stillens. Die befreiten Tage müssen allerdings später nachgeholt werden.. Während des Ramadan verkriecht das Schlechte, während das Gute in den Vordergrund tritt und die allgemeine Stimmung von Frömmigkeit und Reinheit getragen ist. Im Islam stellt das Fasten eine Übung dar, bei der in besonderer Weise deutlich wird, daß Körper und Geist, Religion und tägliches Leben eine Einheit bilden, die voneinander nicht getrennt werden können. Das Fasten bedeutet Enthaltsamkeit von Essen, Trinken, Rauchen und Geschlechtsverkehr mit dem Ehepartner, täglich von der Morgendämmerung bis zum Sonnenuntergang. Dabei werden Verlangen und Begierde unterdrückt. Das Fasten lehrt Aufrichtigkeit und Frömmigkeit, sowie Mitgefühl mit Bedürftigen und Liebe. Es entwickelt ein gesundes soziales Gewissen, Geduld, Selbstlosigkeit und Selbstdisziplin.
5. Die Pilgerfahrt (Hadsch): Der Hadsch oder die große Pilgerfahrt nach Mekka ist auch eine fundamentale Pflicht im Islam. Allerdings ist diese Reise nur für jene bindende Pflicht, die die Mittel dazu aufbringen können. In diesem Fall soll die Pilgerfahrt mindestens einmal im Leben unternommen werden. Mekka steht heute dort, wo einst der Prophet Ibrahim (Abraham) Gottes Segen sei mit ihm, ein kleines Haus zur Anbetung Gottes erbaute. Allah belohnte ihn, indem Er es Sein Eigenes Haus nannte und es zum Mittelpunkt aller Gläubigen machte, die sich bei der Verrichtung aller Gebete stets dorthin wenden, wo immer sie sich auch befinden mögen. Mekka ist Mittelpunkt der Islamischen Welt, an dem die Muslime einmal jährlich zusammenkommen, um sich gemeinsam niederzulassen und über Themen von allgemeinem Interesse zu diskutieren. Dadurch wird der Glaube um so lebhafter entfacht und das Bewußtsein wachgerufen, daß alle Muslime gleich sind und die Liebe und das Mitgefühl der anderen verdienen, unabhängig von ihrer geographischen oder kulturellen Herkunft. So verbindet die Pilgerfahrt die Muslime der ganzen Welt zu einer internationalen Bruderschaft, die im Quran erklärt worden ist. Die Pilgerfahrt ist in gewisser Beziehung die größte aller Gottesdienste. Denn wenn ein Mensch nicht wirklich von der Liebe zu Gott erfüllt wäre, würde er niemals eine so lange Reise auf sich nehmen und all seine Freunde und Lieben zurücklassen. Auch unterscheidet sich die Pilgerfahrt grundlegend von jeder anderen Reise. Die Pilgerfahrt ist an feste Riten und Handlungen gebunden, die erfüllt werden müssen. Hier beschäftigt sich der Reisende in all seinen Gedanken mit Gott, sein ganzes Wesen erschauert förmlich vor inniger Ergebenheit und Ehrfurcht. In den heiligen Stätten findet er eine Atmosphäre, getragen von Frömmigkeit, Milde und gutem Willen, vor. Die Pilgerfahrt verlangt von jedem einzelnen, daß er seine Leidenschaften zügelt, Blutvergießen vermeidet und aufrichtig in Tat und Wort ist. Der Pilgerweg und seine Bedeutungen:
1. Sobald die Pilger Mekka betreten, sprechen sie den Ruf aus - labbaika, alla humma, labbaika, - zu deinem Dienst Gott, steh ich bereit, zu deinem Dienst. Sie weihen sich mit dieser Bekenntnis bei der Pilgerfahrt. 2. Am Anfang umrundet man 7 mal die Kaaba und berührt dabei den Stein. 3. Dann verrichtet man das Gebet am "Platz Abrahams". - das erinnert an Abraham, der dort sein Gebet abgehalten haben soll. 4. Danach eilen die Pilger 7 mal zwischen den Hügeln - as-safa und al-merwa - hin und her. Die Pilger besuchen die heilige Stadt Mina und übernachten dort. - die zweite Frau Abrahams soll für ihren Sohn Wasser gesucht haben. 5. Die Pilger pilgern nun zum Hügel Arafat - der Höhepunkt der Pilgerfahrt. Hier wird fast nur gebetet. Es wird außerdem noch in Zeltlagern übernachtet. 6. Am 7. Tag der Wallfahrt werfen die Pilger die aus Muzdalifa mitgebrachten Steine an die drei Säulen bei Mina - auch Teufelssteinigung. - im Gedenken daran, wie Abraham die Versuchungen des Teufels abwehrte. 7. Vor allem das Opferfest, das am 7. Tag gefeiert wird gibt Anlass zur Erinnerung an Abraham. - Gott soll Abrahams Sohn vor dem Opfertod gerettet haben. 8. Die Pilger kehren nun wieder nach Mekka zurück, um nochmals 7 mal die Kaaba zu umrunden. Nach der Pilgerfahrt nimmt man den Ehrentitel Hadschi an.
Ŵįιιşt đų ŵįšşєŋ ŵaş Įšιaм įšt?
Schlag den Quran auf und ließ.
Dort findest du mehr als Hölle und Paradies.
Studier das Leben des Propheten Muhammad,
auf ihm Allahs Frieden und Segen.
Ich will zurück zum Anfang, als es begann.
Der erste Mensch entstand, ich red von Adam.
Klar man, ich glaube dran, wie ein Jude oder Christ.
Bin überzeugt, dass unser Dasein kein Zufall sein kann.
Wie ein kritischer Forscher der nach Jahren feststellt,
dass eine höhere Macht die Welt im Innersten zusammen hält.
Ich schlag den Quran auf und lese, will verstehen wer ich bin,
woher ich komme und wohin ich gehe.
Als die Engel sich verbeugten vor der Schöpfung des Herrn,
wollte Iblis der Teufel von Ergebenheit nichts hören.
Aus Feuer erschaffen, war er zu stolz um niederzuknien.
Vor einem Wesen das aus Erde und Wasser besteht.
Statt dessen wollte er so viele Menschen mit sich ziehen,
bevor er für immer und ewig in die Hölle geht.
Auch Adam und Eva haben übertreten.
Doch der große Unterschied war,
sie bereuten ihre Tat und Allah vergab ihnen.
Doch die Konsequenz, ein Leben auf der Erde,
zeitlich begrenzt. Weit entfernt von der Unendlichkeit.
Doch er versprach wenn seine Rechtleitung die
Menschen erreicht, werden die die ihr folgen,
weder ängstlich noch traurig sein. All das fand ich im Quran,
Reim für Reim.
Willst du wissen was Islam ist?
Schlag den Quran auf und ließ.
Dort findest du mehr als Hölle und Paradies.
Studier das Leben des Propheten Muhammad,
auf ihm Allahs Frieden und Segen. Wusstest du,
dass Adam und Eva Muslime warn?
Gottes ergebene Diener im Islam. Islam ein arabisches Wort.
Es bedeutet so viel wie Frieden durch Hingabe an Gott.
Muslim ist der, der diese Hingabe praktiziert und den
Weg geht, den sein Schöpfer ihn führt. Noa, Abraham,
Lot, Ismail, Isaak, Jakob, Josef, Jonas, Moses,
David, Salomon, Maria und Jesus:
diese Namen stehen auch im Quran.
Ich wünsche ihnen allen Allahs Frieden.
Es war immer der gleiche Gott dem sie ergeben dienten.
Er ist es, der Noa vor der Sintflut bewahrte
als sein Volk ihn auslachte und in Sünde beharrte.
Er ist es, der Abraham sein Versprechen gab.
Ihn schützte und beistand als man ihn ins Feuer warf.
Er ist es, der Moses und seine Leute aus der
Unterdrückung des Tyrannen Pharao befreite.
Er gab der Jungfrau Maria Jesus zum Sohn,
ohne dass sie ein Mann berührte.
Und schon in der Wiege sprach dieser zu den Menschen,
erweckte Tote zum Leben und heilte mit seinen Händen.
Sie alle dienten dem Einen, Der alles erschaffen hat.
Dem Herrn der Welten, dem auch Muhammad sich ergab.
Dem Allerbarmer, der schon immer da war.
Du nennst ihn Gott, ich sag Allah.
Willst du wissen was Islam ist?
Schlag den Quran auf und ließ. Dort findest du
mehr als Hölle und Paradies. Studier das
Leben des Propheten Muhammad, auf ihm
Allahs Frieden und Segen. Muhammad, Allahs
Segen und Frieden auf ihm, er lebte in Mekka
und war bekannt als Al-Amin, der Vertrauenswürdige,
der Ehrliche, der Liebenswerte, der keine Götzen verehrte.
Ein Mensch wie du und ich aus Fleisch und Blut.
Der Unterschied ist das, was er im Herzen trug.
Die Gnade, die Allah ihm entgegenbrachte.
Er war 40, als er ihn zum Propheten machte.
Er konnte weder schreiben noch lesen.
Allah gab ihm Kraft sich jedes Wort einzuprägen.
Zeichen über Zeichen in Reimen.
Worte die Herzen bewegen, aus der Dunkelheit befreien.
Edle Worte, schöne Worte (Gottes Worte),
die Er ihm Stück für Stück offenbarte. Und zwar:
Gott ist Einer. Vor Ihm sind wir alle gleich,
doch Ihm gleich ist keiner. Alles was wir haben,
haben wir Ihm zu verdanken. Wir sollen spenden
und geben für die Armen und Verwandten.
Am Glauben festhalten, Gutes tun, das Schlechte
meiden, kein Unrecht betreiben. Vor mehr
als tausend Jahren brachte der Islam den
Menschen Rechte, Licht und Gesetze, vereint
Herzen, gibt Frieden. Schlag es nach im
Quran und den Hadithen.
Willst du wissen was Islam ist?
Schlag den Quran auf und ließ. Dort findest
du mehr als Hölle und Paradies. Studier das
Leben des Propheten Muhammad,
auf ihm Allahs Frieden und Segen.
Das ist der Islam The 4 Promises 1. Dont take the things personally.
What other people say or do, has nothing to do with yourself. It's just the projection of their own reality. If you are immune against the opinions and deeds of others, you avoid unnecessary suffering. 2. Dont take heady opinions. Have the courage, to ask questions and to provide clarification. Communicate clearly and obvious, what you really want, to avoid missunderstanding and disappointments 3. Choose your words advised an be unreproachful with your word. Only say, what you mean. Avoid to direct you with your words against yourself or others. Use your words always in the Spirit of Truth and in love. 4. Always try to do your best possible. When you're ill or tired, your best is not as good as when you are feeling yourself healthy and full of energy. But if you do your best in any case, you'll never be the victim of guilt feelings, frustration or repentance
1. Nimm die Dinge nicht persönlich. Was andere Menschen sagen oder tun, hat nichts mit dir zu tun, es ist nur eine projektion ihrer eigenen Realität. Wenn du den Meinungen und Handlungen anderer gegenüber Immun bist, vermeidest du unnötiges Leid. 2. Ziehe keine voreiligen Schlüsse. Habe den Mut, Fragen zu stellen und dir klarheit zu verschaffen. Kommuniziere klar und deutlich, was du willst, um Missverständnisse und Entäuschungen zu vermeiden. 3. Wähle deine Worte mit Bedacht und sei untadelig mit deinem Wort. Sage nur das, was du meinst. Vermeide, dich mit Worten gegen dich selbst oder andere zu richten. Setzte deine Worte immer nur im Geist der Wahrheit und der Liebe ein. 4. Tue immer dein Bestmöglichest. Wenn du krank oder müde bist, ist dein Bestes nicht so gut, wie wenn du dich gesund und voller Energie fühlst. Doch wenn du in jedem Fall einfach das Bestmöglichste tun, wirst du niemals zum Opfer von Schuldgefühlen, Frustration und Reue. 26 October ... Ẳιнằмđųιįιιắн Yằ яắв ...Wir beschweren uns über die Schule Wir beschweren uns über die Arbeit Wir beschweren uns über unser Aussehen! Wir mögen dies nicht wir mögen das nicht Wir sind wählerisch wenn es ums essen geht ... Schaut lieber auf dieses Bild, denkt drüber nach ..
UND DANKT ALLAH FÜR ALLES WAS ER EUCH GIBT
BEI ALLEM WAS IHR TUT, WAS IHR ESST SAGT ALHAMDULLILLAH UND BISSMILLAH!!!
A child is dying
every 3 seconds
as a result of
extreme poverty!
...
Uns geht es zu gut!
Überall auf dieser Welt leben Menschen,
21 October ... Đįє Fѓắц įм Ĭşιằм ...Die Frau und der Hijab im Islam »Im Namen Allahs, des Erbarmers, des Barmherzigen. Oh Prophet, sage zu deinen Gattinnen und deinen Töchtern und den Frauen der Gläubigen, dass sie sich mit ihrem Überwurf verhüllen sollen .« (Sure 33, 59) Das Wichtigste an einer Frau ist ihr Scham, dass sie ihr Körper bedeckt.
Hast du dich je gewundert,warum sich eine Nonne von Kopf bis Fuß verhüllen kann und dafür respektiert wird, sich Gott zu widmen.. lassen kann und er nur seinen Glauben praktiziert.. Haushalt und die Kinder kümmert, opfert sie sich und trägt dem Haushalt gutes bei.. tötet, wird seine Religion nicht erwähnt.. belastet wird,ist es der Islam der vor Gericht geht !
Sure 24, Vers 31
Und sprich zu den gläubigen Frauen, sie sollen ihre Blicke senken und ihre Scham bewahren, ihren Schmuck [d. h. die Körperteile, an denen sie Schmuck tragen; der Übers.] nicht offen zeigen, mit Ausnahme dessen, was sonst sichtbar ist. Sie sollen ihren Schleier auf den Kleiderausschnitt schlagen und ihren Schmuck nicht offen zeigen, es sei denn ihren Ehegatten, ihren Vätern, den Vätern ihrer Ehegatten, ihren Söhnen, den Söhnen ihrer Ehegatten, ihren Brüdern, den Söhnen ihrer Brüder und den Söhnen ihrer Schwestern, ihren Frauen, denen die ihre rechte Hand besitzt, den männlichen Gefolgsleuten, die keinen Trieb mehr haben, den Kindern, die die Blöße der Frauen nicht beachten. Sie sollen ihre Füße nicht aneinanderschlagen, damit man gewahr wird, was für einen Schmuck sie verborgen tragen. Bekehrt euch allesamt zu Gott, ihr Gläubigen, auf dass es euch wohl ergehe. Sure 24, Vers 60Und für die unter den Frauen, die sich zur Ruhe gesetzt haben und nicht mehr zu heiraten hoffen, ist es kein Vergehen wenn sie ihre Kleider ablegen, ohne dass sie jedoch den Schmuck zur Schau stellen. Und besser wäre es für sie, dass sie sich dessen enthalten. Und Gott hört und weiß alles. Sure 33, Vers 59O Prophet, sag deinen Gattinnen und deinen Töchtern und den Frauen der Gläubigen, sie sollen etwas von ihrem Überwurf über sich herunter ziehen. Das bewirkt eher, dass sie erkannt werden und dass sie nicht belästigt werden. Und Gott ist voller Vergebung und barmherzig.
Was wird die Menschen nach dem Tod erwarten?
„Gott, der Erhabene, wird am Tag der Auferstehung sagen:
Der Tag der Auferstehung und des Gerichts wird kommen - daran ist kein Zweifel. Diese Welt und alles was in ihr ist, wird zu einem Ende kommen. Wenn Allah den Tod eines Menschen beschlossen hat, wird dem Todesengel (Malak Al-Maut) befohlen, die Seele des betreffenden Menschen aus dessen Körper zu ziehen, was im Moment des Todes geschieht. Hierzu gibt es auch detaillierte Überlieferungen. Bis zu seinem Tod hat der Muslim beziehungsweise die Muslimin im diesseitigen Leben die Gelegenheit und Verantwortung gehabt, für sein jenseitiges Leben vorzusorgen, indem er gelebt und gehandelt hat, wie Allah es für die Menschen vorgeschrieben hat. Mit dem Zeitpunkt des Todes endet dieser Zeitraum. Die Toten warten in ihren Gräbern, bis Allah sie wieder zum Leben erweckt. Dieser Zeitraum wird Barzakh genannt, er erstreckt sich vom Zeitpunkt des Todes bis zum Tag der Auferstehung (Al-Ba’th). Wir verinnerlichen den Iman daran, dass die Auferstehung der Toten eine Wirklichkeit ist, die zweifellos stattfinden wird. Wir werden unsere Gräber verlassen, um für unsere Handlungen Rechenschaft abzulegen. Die Verstorbenen werden in ihren Gräbern von den Engeln Munkar und Nakir, Friede sei mit ihnen, über ihr irdisches Leben befragt. Diese beiden Engel besuchen jeden Toten in seinem Grab und stellen ihm folgende Fragen: Wer ist dein Gott und Herr (Rabb)? Welche ist deine Religion/Lebensweise (Din)? Wer ist dein Prophet (Nabi)? Allah wird die Mumin mit einem „Starken Wort” von Ihm standhaft machen und sie werden leicht antworten. Die Mumin antworten: Mein Gott und Herr ist Allah, mein Din der Islam, und mein Prophet Muhammad. Darauf werden ihre Gräber geweitet und der Aufenthalt darin wird angenehm. Die Kafir (Nichtmuslime) hingegen antworten: Ich weiß es nicht. Daraufhin werden ihre Gräber verengt. Das Grab eines jeden ist entweder eine Niederung von den Niederungen des Gartens oder eins der Löcher des Feuers. Die Geister (Arwah, Singular: Ruh) der Menschen, die in den Garten eingehen werden, werden bis zu ihrer Auferweckung in ihren Gräbern in Glückseligkeit verweilen (Na’im Al-Qabr). Die Gefallenen auf dem Wege Allahs (Schuhada) sind lebendig und werden in ihren Gräbern von ihrem Herrn versorgt. Die Geister der Menschen, die ins Feuer eingehen werden, werden bis zu ihrer Auferweckung in ihren Gräbern bestraft werden (Adhab Al-Qabr).
Es gibt viele kleine und große Zeichen, die das Nahen des Letzten Tages ankündigen. Fast alle kleinen Zeichen sind in unserer Zeit deutlich sichtbar.
Einige davon sind: • Das Errichten von großen Städten und hohen Häusern. • Die Vermehrung von außerehelichen Beziehungen (bis hin zu ihrer gesellschaftlichen Toleranz). • Das Verlorengehen des Wissens durch das Aussterben der Gelehrten. • Die Menschen werden wieder Götzen verehren (Personenkult, sogenannte „Statussymbole“, das Horten von Gold und Silber und ähnliches). • Die Menschen werden sich wünschen, anstelle der Toten in den Gräbern zu liegen. Einige der großen Zeichen sind: • Das Erscheinen des Daddschal, möge Allah uns vor seinem Übel bewahren, der behaupten wird, er sei der Herr (Rabb) der Menschen. Er wird überall erfolgreich sein, außer in Medina, der Erleuchteten Stadt des Gesandten Allahs. • Der Iman wird in Medina Zuflucht nehmen. Madina wird als die einzige Stadt verbleiben, in der der Kufr nicht Fuß gefaßt hat. • Das Erscheinen des Isa, Sohn der Mariam, Friede sei mit ihnen, der von Allah gesandt wird, um den Daddschal zu töten. • Schließlich wird die Sonne im Westen aufgehen, und von da an wird keine Tauba (Bitte um Vergebung) mehr akzeptiert werden. Auf Befehl Allahs wird Israfil, Friede sei mit ihm, in die Posaune blasen und alles Leben wird erlöschen bis auf einige Engel, die Allah bewahren wird. Dann wird er ein zweites Mal in die Posaune blasen und alle Toten, Muhammad, Friede sei mit ihm, als Erster, werden auferweckt und versammelt werden. So, wie Allah sie ursprünglich erschaffen hat, werden sie zu Ihm zurückkehren. Die Mumin werden am Becken (Haud) des Gesandten Allahs, Friede sei mit ihm, ankommen. Es ist ein Brunnen, den Allah dem Propheten gegeben hat; sein Wasser ist weißer als Milch und süßer als Honig. Vom Brunnen des Propheten trinken nur die Mitglieder seiner Gemeinschaft. Wer von diesem Brunnen trinkt, wird nie wieder Durst verspüren. Diejenigen jedoch, die nach ihm Dinge im Islam und in seiner Sunna verändert haben, werden davon fortgetrieben werden. Allah, der Erhabene, wird am Tage des Gerichts mit den Engeln in Reihen über die Menschen kommen, um über sie zu richten, um sie zu belohnen oder zu strafen. Den Menschen werden ihre Bücher gegeben, in denen alle ihre Taten bis ins kleinste Detail aufgezeichnet sind. Wer nur ein Partikel Gutes tat, wird es darin sehen, und wer ein Partikel Schlechtes tat, wird es sehen. Wem sein Buch in die rechte Hand gegeben wird, über den wird schnell und milde gerichtet werden. Wem sein Buch hinter seinem Rücken gegeben wird, wird ins Feuer eingehen. Die Wage, auf der die Taten abgewogen werden, wird aufgestellt werden. Allah wird die guten Taten der Mumin vervielfältigen, ihnen durch ihre Tauba ihre großen falschen Taten (Kaba’ir) vergeben und ihre kleinen (Saghair) durch ihr Vermeiden der Großen. Wer seine falschen Taten (Sajjiat) nicht bereute, ist dem Willen Allahs überlassen: Allah vergibt nicht, dass man Ihm Partner zur Seite stellt, jedoch vergibt Er, wem Er will, was geringer ist als dies, durch Seine unermessliche Großzügigkeit.
Ginn Die Ginn gehören zu den Geschöpfen Allahs, von denen wir nur wenig wissen. Sie gehören zu den sogenannten verborgenen Dingen, mit denen man sich nicht zu sehr beschäftigen sollte damit Aberglaube und Falschheit vermieden wird. Alles, was wir über die Ginn wissen, wissen wir vom Koran oder von den Aussprüchen des Propheten Muhammad (Friede sei auf ihm). Die Ginn sind Geschöpfe Gottes mit eigenen Eigenschaften. Beispielsweise können sie uns hören und sehen, wir sie aber nicht (46, 29-31): (29) Und als Wir dir eine Anzahl von Ginn zuführten, die dem Quran zuhörten, sagten sie, als sie in seiner Anwesenheit waren: "Schweigt und hört zu!" Und als (der Vortrag) beendet war, kehrten sie zu ihrem Volk zurück, und warnten es. (30) Sie sprachen: "O unser Volk! Wir haben fürwahr ein Buch gehört, das nach Moses herabgesandt worden ist und das bestätigt, was ihm vorausging. Es leitet zur Wahrheit und zu einem geraden Weg. (31) O unser Volk! Hört auf den, der euch zu Allah aufruft und glaubt an ihn! Er wird euch eure Schuld vergeben und euch vor einer schmerzlichen Strafe bewahren." Der Koran ist nicht nur für alle Menschen offenbart worden sondern auch ein Buch für die Ginn. Unter ihnen gibt es gläubige und ungläubige Ginn (6,130). Über ihre Schöpfung steht in (15,27), daß sie aus Feuer sind. In den Suren 27 und 34 findet man die Geschichte von den Ginn, die für Salomon (Friede sei mit ihm) arbeiteten. Mohammed (Friede sei mit ihm) hatte mit ihnen geschlossene Sitzungen abgehalten, in denen er sie den Quran gelehrt hat.
- Allah hat die Ginn vor dem Menschen aus Feuer erschaffen. - Der Prophet wurde zu uns Menschen und den Ginn geschickt. Die Ginn sind beauftragt, Muslime zu werden. - Die Welt der Ginn ist uns ebenso unbekannt, wie die Welt der Engel. Wir können sie nicht wahrnehmen, aber der Koran hat über sie berichtet. - Die Araber haben mehrere Namen für sie, je nach Sorte; Hauptname ist „Ginn“. „Bewohner“ - für solche, die mit den Menschen gemeinsam im Haus leben. - „Böse Seele“ - für die, die Kinder attackieren, „Schaitan“ - für die, die Erwachsene attackieren. „Marid“ und „Afrit“ sind die nächste Ebene.
>Unter den Ginn gibt es zwei Gruppen: - Die „Mumin“ sind gute - gläubige Ginn und werden ins Paradies eingehen, die „Kafir“ sind ungläubige Ginn, sie werden ins Höllenfeuer kommen. - Man kann mit bösen Seelen Kontakt herstellen, mit ein wenig Rauch und einigen Sätzen (aus Kuffr) und Befehlen. - Manche Leute können die Ginn sehen, wenn sie in Menschen- oder Tiergestalt erscheinen. Als Tiere: Rind, Schaf, Kamel, Pferd, Esel, Hund, Katze, Geflügel oder Skorpion. Der Teufel kam einmal in Gestalt eines alten Scheichs „Suraka“ zu den Quraisch, um ihnen aufzutragen, den Propheten Muhammad (a.s.s.) zu töten. - Die Ginn essen dasselbe wie die Menschen. Sie tragen Gedichte vor, die Leute können es hören, aber nichts sehen. - Ginn heiraten und zeugen Nachkommen. - Ginn heiraten und zeugen Nachkommen. Unser Prophet befahl uns, daß wir eine Schlange im Haus nicht gleich töten dürfen. Man muß sie zuerst 3 mal warnen. Gläubige Ginn werden daraufhin verschwinden. Ausgenommen sind Schlangen, die einen kurzen Schwanz haben, oder zwei weiße Linien. Die Mutter der Gläubigen Frau Aischa ( r.a.a.) tötete einmal eine Schlange im Haus. Danach sah sie im Traum, daß sie einen gläubigen Ginn getötet hatte. Als Sühne kaufte sie 10 Sklaven frei. - Die Ginn, welche Mumin sind, darf man genau wie Muslime nicht töten
- Solche mit Flügeln (Fliegende); andere, die wie Hunde oder Schlangen sind, oder solche, die von Ort zu Ort ziehen. - Die gläubigen Ginn lieben es, den Qur’an zu hören und fragen über den Glauben. - Ein schwarzer Hund ist ein Hund, Teufel und Ginn verwandeln sich in diese Form. - Wenn ein schwarzer Hund vor einem Betenden vorüberläuft, soll das Gebet abgebrochen und neu begonnen werden. - Wenn die Ginn oft erscheinen, sollen die Leute oft Azan (Gebetsruf) sagen und im Qur'an lesen. - Wohnungen der Ginn: Badezimmer, WC, Müllplätze, Friedhöfe (wo kein Gebet verrichtet werden darf). Wir sollen vor dem Betreten solcher Orte sagen: "allahumma inni Auzu bika minal Khubuth wal Khaba-eth" d.h. Bitte Allah schütze mich vor männlichen und weiblichen Ginn. Sie wohnen auch in Ruinen und an finsteren Orten, im Gebirge, in der Wüste oder beim Wasser.
- Man kann sich vor den Ginn schützen mit: * regelmässig Qur'an lesen * viel Zikr sagen * oft Azan (Gebetsruf) sagen * immer Reinheit (Wudu) haben
- Essen der Menschen, Knochen und Dung von Kamelen und Pferden.
- Manche Menschen können Ginn, Teufeln oder Afrit befehlen, anderen Menschen zu schaden. Zuerst muß dieser Mensch jedoch vor ihnen knien, oder den Qur'an schlecht behandeln (d.h. Zauberei). - Zauberei ist verboten, der Zauberer muss getötet werden ( nach richterlichem Befehl ). - Zauberei tritt nur in Kraft, wenn Allah es zuläßt.
- Regelmäßig beten und Qur'an lesen, Azan (Gebetsruf) sagen. - Wer einen Zauberer oder Wahrsager aufsucht, dessen Gebet wird 40 Tage lang von Allah nicht akzeptiert. - Wer an Wahrsager glaubt ist ungläubig geworden und muß neu in den Islam eintreten. - Man darf Kranke nicht mit Zauberei (Tamima = in unverständlichen Sätzen beschriebenes Papier) behandeln. -Die Juden haben den Propheten Allahs Segen und Frieden auf ihm einmal verzaubert, zu dieser Zeit wurden die Suren Qull hua .Allahu Ahad... u.s.w. .... offenbart.
Wir leben in einer Welt, die aus einer Prüfung besteht...
... Âιιắн ...Allah said ...
If you never felt pain,
Then how would you know that I'm a Healer? If you never went through difficulties, Then how would you know that I'm a Deliverer? If you never had a trial, Then how could you call yourself an overcomer? If you never felt sadness, Then how would you know that I'm a Comforter? If you never made a mistake, Then how would you know that I'm forgiving? If you knew all, Then how would you know that I will answer your questions? If you never were in trouble, Then how would you know that I will come to your rescue? If you never were broken, Then how would know that I can make you whole? If you never had a problem, Then how would you know that I can solve them? If I gave you all things, Then how would you appreciate them? If I never corrected you, Then how would you know that I love you? If you h ad all power, Then how would you learn to depend on me? If your life was perfect, Then what would you need Me for? A Tearful Du'a All praises are for you Allah, how I hope that you are there. Hilf mir meinen Hochmut täglich zu vernichten und hilf mir mein Gebet regelmäßig zu verrichten Mit kleinen schritten führst du Gläubige zu dein Licht Allah vergieb mir ich bitte Dich auch für mich ich bitte Deine Hände, lass mich nie wieder los Ohne Dich bin ich verloren Dir ergeben bin ich groß Lass mich Dir ergeben leben und Dir ergeben sterben Vergib mir und meinen Erben Vergebe meinen Brüdern Vergebe menen Schwestern Vergib mir für heute für morgen und für gestern Allah vergib mir, Ich dannke Dir für diesen Schmerz Er brachte mich zurück zu Dir So hast du mich gelehrt das meine wahre Liebe Dir gehört Allah vergib mir, ohne dich bin ich allein Allah vergib mir, ohne dich geheh ich ein Allah vergib mir, ohne dich will ich nicht sein ALLAH VERGIB MIR
Es steckt etwas Gutes in allem!
Es steckt etwas Gutes in allem". Wenn du diese Worte aus tiefstem Herzen ausspricht, so wirst du in schwierigen Situatio-nen gelassen und dankbar bleiben, anstatt sie bloß zu ertragen oder sich über sie zu ärgern.
Denn um einander an die Voll-endung des von Allah bestimmten Schicksals zu erinnern, sollten sich alle Gläubigen in vollstem Vertrauen Seiner unendlichen Weisheit ergeben.
Allah
DeN
DER EDELSTE GRAD DES GLAUBENS IST ES, ZU WISSEN, DASS ALLAH MIT DIR IST EGAL WO DU BIST...
So heißt Sein Gebot!
Allah Teala zwingt niemanden seine Religion, seine Endgültigen Gebote auf! Der Mensch muss selber, freiwillig und mit eigener Initiative danach verlangen...
Al-Fatiha
1. ب ِسْمِ اللهِ الرَّحْمنِ الرَّحِي
Bissmillahi Rahman alraheem
1. Im Namen Allahs, des Gnädigen, des Barmherzigen.
2. الْحَمْدُ للّهِ رَبِّ الْعَالَمِينَ
Alhamdulillahi rabi Al alamin
2. Aller Preis gehört Allah, dem Herrn der Welten,
3. الرَّحْمـنِ الرَّحِيمِ
Arrahman alraheem
3. Dem Gnädigen, dem Barmherzigen,
4. مَالِكِ يَوْمِ الدِّينِ
Maliki Yawm el Din
4. Dem Meister des Gerichtstages.
5. إِيَّاكَ نَعْبُدُ وإِيَّاكَ نَسْتَعِينُ
Iyaka Abudu wa Iyaka nastaeen
5. Dir allein dienen wir, und zu Dir allein flehen wir um Hilfe.
6. اهدِنَــــا الصِّرَاطَ المُستَقِيمَ
Ihdina al Sirata al mustaqueem
6. Führe uns auf den geraden Weg,
7. صِرَاطَ الَّذِينَ أَنعَمتَ عَلَيهِمْ غَيرِ المَغضُوبِ عَلَيهِمْ وَلاَ الضَّالِّينَ
Sirata al laseena anamta alayhim hayri almaghdoobi alayhim wala aldalin
7. Den Weg derer, denen Du Gnade erwiesen hast, die nicht (Dein) Mißfallen erregt haben und die nicht irregegangen sind.
AMIN
Ibn Abbas(r) berichtete: „Ich war einmal hinter dem Propheten(s) (auf dem Reittier). Er sagte: "Mein Junge, ich will dich wichtige Worte lehren: Bewahre Allah in deinem Herzen, dann wird Er dich bewahren. Bewahre Allah in deinem Herzen, dann wirst du Ihn bei dir finden. Wenn du bitten willst, dann bitte Allah, und wenn du um Hilfe nachsuchen willst, dann ersuche Allah um Hilfe. Merke dir: Wenn die Menschen allesamt übereinkommen, dir zu helfen, können sie dir nur in dem helfen, was Allah für dich niederschrieb, und wenn sie übereinkommen, dir zu schaden, können sie nur in dem schaden, was Allah für dich niederschrieb. Die Schreibfedern sind beiseite gelegt und die Tinte getrocknet."
Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen, Anas (r) berichtet:
Eines Tages ging Abu mur scheich zum Propheten(s) und fragte ihn (s):
Wenn müssen wir von allen Menschen am meisten Respektieren
und gehorchen?
Er (s) sagte: Deiner Mutter, er fragte dann:
Wer dann?
Er (s) sagte: Deiner Mutter, er fragte dann wieder:
Wer dann ?
Er (s) sagte: Deine Mutter , er fragte dann wieder:
Wer dann?
Er (s) sagte: Dein Vater
An einem heißen Tag saß ich neben den Propheten (s) , als ein Man die Moschee betrettete und zu allen Anwesenden sagte: SALLAM
Der Prophet (s) sagte leise: Er hat ein Sawap (Gute tat gemacht)
Dann kam ein anderer, und sagte: Sallam uailaikum
Der Prophet (s) sagte leise: Er hat 2 Sawap gemacht
Dann betrettet der dritte Man die Moschee und grüßte mit : Sallam ualaikum wa rachmatulahi wa barakatu.
Der Prophet sagte leise: Er hat 3 Sawap gemacht.
achte auf deine Gedanken, denn sie sind der Anfang deiner Taten ...
"Niemals werden die Füße eines Dieners Allâhs, die auf dem Weg Allahs staubig wurden, vom Höllenfeuer berührt."
Hz. Muhammed (s.a.v.) sagte: Abschiedspredigt des Propheten Muhammed (saw)
Lob sei Allah! So loben wir Ihn, bitten Ihn um Hilfe, flehen Ihn um Verzeihung an und wenden uns zu Ihm.
Wen Allah rechtleitet, den kann niemand irreleiten, und wen Allah irregehen lässt, für den gibt keinen, der ihn rechtleitet. Ich bezeuge, dass es keine Gottheit außer Allah gibt - Ihn allein, der keine Gefährten hat.
O ihr Leute, hört auf meine Worte; denn ich glaube nicht, dass ich und ihr wieder in einer solchen Versammlung zusammenkommen werden und dass ich nach diesem Jahr noch eine Pilgerfahrt machen werde.
O Ihr Leute, Allah sagt: "O ihr Menschen, wahrlich wir haben euch geschaffen von einem männlichen und einem weiblichen und haben euch zu Völkerschaften und zu Stämmen gemacht, so dass ihr einander kennt. Wahrlich, der edelste unter euch vor Allah ist der Gottesfürchtige unter euch" (49:13).
Ein Araber ist nicht vorzüglicher als ein Nichtaraber, noch ein Nichtaraber vorzüglicher als ein Araber; Ein Schwarzer ist nicht vorzüglicher als ein Weißer, noch ein Weißer als ein Schwarzer, außer durch Frömmigkeit.
Wahrlich alle Dinge aus der Dschahiliyya (Zeit der Unwissenheit) sind nun unter meinen Füßen. Die Blutrache der Dschahiliyya ist aufgehoben... Die Wucherzinsen aus der Dschahiliyya sind aufgehoben...
All dies ist aufgehoben Ihr Leute, wahrlich euer Blut, euer Eigentum und euere Ehre sind unantastbar, bis Ihr euerem Herrn gegenübersteht ebenso wie der jetzige Tag und der jetzige Monat und diese euere Stadt heilig sind.
Ihr Leute, ihr habt ein gewisses Recht über euere Frauen, und sie haben ein gewisses Recht über euch. Sie haben euch gegenüber die Pflicht, nicht euer Bett entehren zu lassen und keine offenkundige Unmoral zu begehen...
Nichts, was dem Bruder gehört, ist einem erlaubt , es sei denn, er gebe es gerne und freiwillig. Tut euch nicht selbst Unrecht an Ihr Menschen, jeder Muslim ist der Bruder des Anderen, und wahrlich, die Muslime sind Brüder. Kehrt nach mir nicht zum Irrtum zurück, so daß ihr euch die Köpfe abschlagt.
Wenn euch ein schwarzer Sklave... befiehlt und euch durch das Buch Allah's leitet, so hört auf ihn und gehorcht ihn! Ihr Leute, es gibt keinen Propheten nach mir und keine neue Umma (religiöse Gemeinschaften) nach euch.
Und ich habe euch etwas hinterlassen, wodurch ihr in der Folge nie mehr irregehen werdet, wenn ihr euch daran haltet: das Buch Allahs.
Und hütet euch davor, in religiösen Dingen die Grenzen zu überschreiten, denn die jenigen, die vor euch waren, sind durch überschreiten der Grenzen der Religion ins Verderben gestürzt worden.
Wahrlich, dienet eurem Herrn, betet fünfmal täglich, fastet in dem Monat (Ramadan), zahlt eure Almosensteuer auf euren Besitz mit Guten Willen, und vollzieht die Pilgerfahrt zum Hause Allah's und gehorcht den (gläubigen) Herrschenden; so werdet ihr ins Paradies eingehen.
Wer anwesend ist künde dies dem Abwesenden, denn gar viele, denen es mitgeteilt wird, sind aufmerksamer als die, die zuhören. Wenn ihr über mich befragt würdet, was würdet ihr sagen?
Sie antworteten: "Wir bezeugen, dass du das anvertraute Gut recht gezahlt hast und die Botschaft mitgeteilt hast und uns guten Rat gegeben hast".
Da sprach der Gesandter Allahs saw seinen Zeigefinger gegen den Himmel hebend und auf die Leute deutend:
O Allah, bezeuge! O Allah, bezeuge! O Allah, bezeuge!
Anmerkung:
Der Prophet Muhammed (saw) hielt diese Predigt bei der letzten Wallfahrt in Mekka (632).
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